Intro
Ulrike Wuttke: Tapp, tapp, tapp… Räusper, ist das Mikrofon eigentlich an?1
Die Aufnahmeleitung: Ja, ich denke schon, wir sind bereit! Können Sie sich bitte kurz vorstellen?
Ulrike Wuttke: Ich bin Ulrike Wuttke und ich bin
Professorin für Bibliothekswissenschaft – Strategien, Serviceentwicklung
und Wissenschaftskommunikation am Fachbereich Informationswissenschaften
der Fachhochschule Potsdam. Februar 2026 bin ich nach langer
Vorbereitung mit einem eigenen Podcast gestartet, er heißt Die
Wissensarchitekt*innen
. In ihm rede ich mit spannenden Gäst*innen
über das Thema Datentracking in der Wissenschaft. Danke, dass ich mit
dabei sein darf.
Motivation & Themenverständnis
Die Aufnahmeleitung: Frau Wuttke, Sie haben sich dafür entschieden, einen neuen bibliothekarischen Podcast zu starten. Auf der Übersicht vom Bibliotheksverband sind alleine schon über 20 Bibliothekspodcasts verzeichnet2 und auch sonst gibt es eine sehr große Anzahl Podcasts. Warum braucht es noch einen Podcast, nämlich Ihren?
Ulrike Wuttke: Es kann natürlich nie genügend
Podcasts geben! (lacht). Und auch bibliothekarische Podcasts sind schon
eine Weile im Trend und übernehmen Funktionen sowohl in der
Wissenschaftskommunikation als auch in der Öffentlichkeitsarbeit
beziehungsweise im Marketingmix.3 Daher habe ich letztes
Jahr zusammen mit Alexander Winkler und Ralf Stockmann bei der BiblioCon
2025 in Bremen ein Hands-On-Lab mit dem Titel Podcasts in
Bibliotheken
gegeben.4 Darin ging es neben der eigenen
Produktion von Podcasts durch Bibliothekar*innen auch um
bibliothekarische Dienstleistungen rund um das Podcasting. Mittlerweile
hat sogar die ehrwürdige Stabi Berlin im April 2026 ein eigenes
Mikrofone ready
-Podcaststudio eröffnet.5
Die Aufnahmeleitung: Und da dachten Sie, warum habe ich eigentlich keinen Podcast?
Ulrike Wuttke: Fast! Im Ernst, angesichts der
steigenden Beliebtheit von Podcasts in der Wissenschaftskommunikation
habe ich schon eine Weile mit dem Gedanken gespielt, einen Podcast zu
starten, um mit Expert*innen über Fragen aus dem Maschinenraum der
Informationsgesellschaft
zu sprechen, und zwar als
Wissenschaftlerin, aus einer überinstitutionellen Perspektive. Und ich
wollte im Rahmen meiner Transferprofessur mehr Aufmerksamkeit für das
Thema Datentracking in der Praxis erwecken. Da bot es sich an, das
Medium Podcast auszuprobieren, vor allem auch, weil mein Praxispartner
für den Transfer, Ralf Stockmann von der Zentral- und Landesbibliothek
Berlin (ZLB) selbst ein sehr erfahrener Podcaster ist.
Die Aufnahmeleitung: Und was hat es mit dem
Namen des Podcasts Die Wissensarchitekt*innen
auf sich?
Ulrike Wuttke: Also, ich wollte keinen reinen
Bibliothekspodcast gründen. Ich habe ja auch keine Bibliothek, sondern
einen Podcast, der sich im breiteren Sinn aus Sicht der
Informationswissenschaften mit der Welt hinter den Daten und was
Bibliotheken, Forschung und Algorithmen miteinander verbindet,
beschäftigt. Weil ich selbst ein sehr neugieriger Mensch bin, wollte ich
spannende Personen interviewen, die unsere Informationsinfrastrukturen
gestalten, und mit ihnen kritisch etablierte Strukturen, aktuelle
Entwicklungen und Herausforderungen besprechen. Daher Die
Wissensarchitekt*innen
, es sollte auch ein wenig geheimnisvoll
klingen.
Die Aufnahmeleitung: Die erste Staffel Ihres Podcasts ist dem Thema Datentracking bzw. Science Tracking gewidmet. Warum haben Sie genau dieses Thema gewählt?
Ulrike Wuttke: Science Tracking, also Datentracking in der Wissenschaft insbesondere durch kommerzielle Player, ist ein hochbrisantes Thema. Was das genau ist, erklären zum Beispiel Renke Siems und Yuliya Fadeeva in der ersten Episode und Nicola Mößner in der zweiten Episode, Link ist natürlich in den Shownotes.6 Angesichts des Ernsts der Lage ist es meine Motivation, zu diesem Thema einen Transfer in die Gesellschaft und die Praxis herzustellen. Dafür habe ich von meiner Hochschule, wie bereits erwähnt, eine sogenannte Transferprofessur bekommen. Hierdurch habe ich Zeit, mich in kooperative Projekte mit Partner*innen aus Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Verwaltung einzubringen. Nach langer Recherche und Vorsondierungen, habe ich mir gedacht, dass so ein Podcast ein großes Potenzial für eine Breitenwirkung haben kann, um diese Leerstelle im bibliothekarischen Diskurs zu bespielen, aber auch um darüber hinaus Aufmerksamkeit für dieses bislang in der Öffentlichkeit unterbelichtete Thema zu erreichen.7 Und dann habe ich gedacht, ok, jetzt probiere ich das aus. So fing eigentlich alles an.
Die Aufnahmeleitung: Apropos Transfer und Publikum, an wen richtet sich der Podcast?
Ulrike Wuttke: Ich habe ein Bild vor Augen, dass der
Podcast Die Wissensarchitekt*innen
ein Muss für alle sein sollte,
die sich für Wissen, Daten und Gesellschaft interessieren und ein Faible
für wissenschaftliche Themen aus Bibliothekswesen,
Informationswissenschaft und Digital Humanities haben. Das können
Studierende und Wissenschaftler*innen in den Informationswissenschaften,
Digital Humanities, Angewandter Informatik und anverwandten Gebieten
sein, Bibliotheksmenschen und Information Professionals, aber auch
Personen aus der Zivilgesellschaft, die sich für Wissen, Daten und
Gesellschaft interessieren. Das Thema ist natürlich schon eine etwas
nerdige Nische. Aber wer sich nun wirklich direkt angesprochen fühlt,
muss sich noch zeigen, der Podcast ist ja gerade erst gestartet. Und
gerade für Nischenthemen eignet sich das Podcastformat durchaus, wie die
breite Themenlandschaft zum Beispiel bei der Plattform Wissenschaftspodcasts.de
zeigt.
Gesprächspartner*innen & Vorbereitung
Die Aufnahmeleitung: Wie wählen Sie die Gesprächspartner*innen aus? Haben Sie da bestimmte Vorgaben oder Kriterien?
Ulrike Wuttke: Selbstverständlich müssen die
Gäst*innen zum Thema der Staffel passen. Aber sonst entscheide ich
alleine, wen ich einlade. Die Personen müssen dann natürlich noch
ja
sagen und wir müssen einen Termin finden. Ich versuche auch,
auf das Geschlechtergleichgewicht zu achten. Bei technischen Themen
treten immer noch schnell eher männlich gelesene Personen in den
Vordergrund. Im Umkehrschluss heißt es aber nicht, dass ich nur weiblich
gelesene Personen in den Podcast einlade, das ist nicht das Konzept, wie
zum Beispiel bei Informatik für die moderne Hausfrau
8, ein toller Podcast übrigens.
Ein paar Gäst*innen habe ich schon seit der Planung der ersten Staffel auf meiner Wunschliste. Momentan wächst diese Liste aber immer weiter, das liegt auch daran, dass eine feste Rubrik im Podcast die sogenannte Kettenfrage ist. Da frage ich meine Gäst*innen, wen ich zu welchem Thema einladen soll. Das ist sehr spannend und inspirierend. Das kann eine umfangreiche Staffel werden…
Die Aufnahmeleitung: Wie bereiten Sie sich auf die Gespräche vor? Stellen Sie immer die gleichen Fragen?
Ulrike Wuttke: Das Gute an einem Podcastinterview ist, dass ich die Freiheit habe, unterschiedliche und vor allem auch spontane Fragen zu stellen, auch wenn es feste Rubriken gibt, wie zum Beispiel die eben erwähnte Kettenfrage. Ich frage auch nicht völlig planlos, sondern stimme im Vorfeld die Fragen mit den Interviewpartner*innen ab. Das heißt, ich recherchiere erst umfangreich und führe dann nach Möglichkeit mit den Gäst*innen ein Vorgespräch zur Feinabstimmung. Gerade Personen mit wenig Podcasterfahrung wünschen sich das explizit im Vorfeld, das gibt ihnen eine gewisse Sicherheit. Es hilft auch dabei, einen roten Faden im Gespräch zu haben. Es ist ja trotzdem immer noch möglich, nachzuhaken. Gute Podcastinterviews sind also eine Frage der guten Vorbereitung, nicht von Kontrolle, weil nur dadurch eine gewisse Spontanität entsteht, die aus meiner Sicht die für ein gutes Gespräch notwendige Balance zwischen Fachlichkeit und Persönlichkeit schafft.
Die Aufnahmeleitung: Es gibt also durchaus Raum für spontane Momente?
Ulrike Wuttke: Ja, auf jeden Fall! Ich glaube, die
Hörer*innen schätzen an Podcasts als Mittel der
Wissenschaftskommunikation, dass sie weniger glatt
produziert
sind als typische Radiofeatures.
Episodenstruktur & Dramaturgie
Die Aufnahmeleitung: Kommen wir noch einmal zur Struktur des Podcasts. Sie haben ja schon gesagt, dass es feste Bestandteile gibt. Warum und welche Bestandteile sind das bei den Wissensarchitekt*innen?
Ulrike Wuttke: Jede Episode der ersten Staffel hat
im Prinzip eine ähnliche Dramaturgie, um die Hörer*innen mitzunehmen,
wobei Variationen aber durchaus möglich sind. Klassische Bestandteile
jedes Podcasts sind natürlich Intro und Outro, die sozusagen den Rahmen
jeder Episode bilden. Mein Podcast hat ein festes Intro, aber das Outro
spreche ich jedes Mal neu ein, weil ich darin versuche, einen Ausblick
auf die nächste Episode zu geben, sozusagen als Cliffhanger. Nach dem
Intro gibt es die Vorstellung der Gäst*innen, das heißt, erst stelle ich
die Gäst*innen biografisch vor, dann erzählen sie in der Rubrik
Persönlicher Pfad
etwas über ihren Hintergrund und wie sie zum
Thema Datentracking gekommen sind, und dann stelle ich spezifische
Fragen zum Fokusthema der Episode, die sich aus Recherche und
Vorgespräch ergeben haben. Dann gibt es meist einen Tooltip, das heißt,
die Gäst*innen stellen ein digitales Werkzeug oder Konzept vor, und die
bereits erwähnte Kettenfrage.
Die Aufnahmeleitung: Sind alle Fragen vorher abgesprochen?
Ulrike Wuttke: Es ist durchaus Platz für
Spontanität. Je nach Konstellation habe ich auch noch die Rubrik
Gäst*innen fragen
– Gäst*innen stellen sich also gegenseitig eine
Frage, oder aber auch mir. Das ist zum Beispiel spontan. Und dann
natürlich am Ende, das finde ich immer sehr höflich, die Frage, ob es
noch etwas gibt, was noch nicht gesagt wurde.
Technik & Tools
Die Aufnahmeleitung: Ich würde gerne noch ein wenig auf technische und organisatorische Learnings eingehen. Wie läuft die Produktion so ab, welche Ausstattung ist am Start?
Ulrike Wuttke: Also vielleicht stelle ich erst
einmal klar, der Podcast Die Wissensarchitekt*innen
ist momentan
eine One-Woman-Show und Low-Budget. Ich konzeptioniere, produziere und
veröffentliche alle Episoden alleine und mache Werbung auf Social Media.
Daher ist auch noch nicht alles 100 %, aber das Grundprinzip steht.
Zum Schneiden verwende ich die Open-Source-Software Ultraschall.9 Das Hosting erfolgt über Podcasts.homes/.10
Das ist ein kleiner, aber feiner Castopod
-Server11
im Fediverse. Ich bin sehr dankbar, dass der Podcast dort eine Heimat
gefunden hat. Ansonsten spiele ich zusätzliche Materialien, wie zum
Beispiel die Transkriptionen, über meine Webseite aus.12
Da überlege ich für die Zukunft, ob ich das vielleicht über Zenodo löse,
auch als paralleler Publikationsort für die Mediendateien. Das wäre noch
nachhaltiger und dann bekämen sie zusätzlich einen DOI.
Die Aufnahmeleitung: Welche Rolle spielt die Technik bei der Produktion des Podcasts?
Ulrike Wuttke: Ich habe ein gutes mobiles Aufnahmegerät und ein Studiomikrofon vom Labor für Wissenschaftskommunikation meines Fachbereichs zur Verfügung gestellt bekommen, weil eine gute Tonqualität für ein intimes Medium wie einen Podcast, wo Mensch ja direkt auf den Ohren der Hörer*innen liegt, sehr wichtig ist. Sonst sehe ich Technik als Ermöglicherin und nicht als Selbstzweck, wobei mir schon wichtig ist, weniger proprietäre Tools zu verwenden und datensparsam zu arbeiten. Da habe ich mich an Good Practices anderer Podcasts orientiert und viel umgehört, bei Zusammentreffen von Podcaster*innen wie beim GanzOhr oder einem Workshop, den ich an der FH Potsdam organisiert habe.13 Manchmal sind es so kleine Sachen, wie darauf zu achten, dass der Podcast einen echten RSS-Feed hat, damit er plattformunabhängig abonniert werden kann, zum Beispiel mit der datensparsamen App Antennapod.14 Für eine bessere Sichtbarkeit habe ich ihn zusätzlich über die wichtigsten üblichen Verzeichnisse und Plattformen distribuiert.
Rezeption, Feedback & Ausblick
Die Aufnahmeleitung: Kommen wir nun zu Ihrem Fazit aus den ersten Episoden. Was hat Sie am meisten überrascht, was gibt es bislang für Rückmeldungen?
Ulrike Wuttke: So ein Podcast macht eine Menge
Arbeit. Neben dem Schneiden und den Transkriptionen sind vor allem die
Werbung über Mailinglisten und Social Media zeitintensiv. Positive
Rückmeldungen wie Das ist echt unheimlich wichtig.
, Erst jetzt
habe ich die Tragweite von Science Tracking verstanden.
oder auch
einfach Super interessante Episode!
motivieren aber ungemein und
zeigen meiner Meinung nach, dass das Konzept aufgegangen ist, diesem
nicht nur für Bibliotheksmenschen hochrelevanten Thema einen neuen
Gesprächsraum zu bieten. Vielleicht trägt dazu auch bei, dass ich das
Thema an die Initiative Digital Independence Day angebunden habe.15
Die Aufnahmeleitung: Gibt es noch etwas, das noch gesagt werden sollte? Welche Pläne haben Sie mit dem Podcast?
Ulrike Wuttke: Also ein paar weitere Episoden zum
Datentracking habe ich schon in der Planung … Ich bin positiv
überrascht, wie viele Personen bereits spontan zugesagt haben. Es
besteht natürlich auch die Möglichkeit, Sonderepisoden zu anderen Themen
dazwischenzuschieben oder weitere Staffeln, auch zu anderen Themen,
aufzunehmen. Außerdem möchte ich gerne die Reichweite erhöhen. Also
bitte weitersagen: Die Wissensarchitekt*innen
, Staffel 1 zum
Datentracking in der Wissenschaft, auf Podcasts.homes/ und überall, wo es
Podcasts gibt, abonnieren, liken, und eine positive Bewertung
hinterlassen.
Bis dahin, bleibt kritisch – und vergesst nicht, Wissen ist gestaltbar!
Die Aufnahmeleitung: Vielen Dank für dieses Interview!
Ulrike Wuttke: Danke, dass ich hier sein durfte!
Literaturverzeichnis
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Bucher, Michael. 2026. Podcaststudio Einführungskurse. Staatsbibliothek zu Berlin: Blog-Netzwerk für Forschung und Kultur. 3. Februar. https://blog.sbb.berlin/podcaststudio/ (zugegriffen: 14. April 2026).
Feidicker, Charlotte. 2025. Ein Medium, das Spaß macht und den
Austausch fördert SUBTEXT für Partizipation: Podcast Über die
Benutzung von Bibliotheken
. BuB – Forum Bibliothek und
Information 77, Nr. 10: 496–499. https://doi.org/10.24403/jp.1529576
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Weiß, Monika. 2026. Wissenschaft kommuniziert – audiovisuell: Science-Videos als digitale Transformation des Publizierens. kommunikation@gesellschaft 26, Nr. 1. doi:https://doi.org/10.15460/kommges.2025.26.1.1866, https://journals.sub.uni-hamburg.de/hup2/kommges/article/view/1866 (zugegriffen: 14. April 2026).
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Wuttke, Ulrike. 2026. Was ihr schon immer über Datentracking in der Wissenschaft wissen wolltet. Mit Renke Siems und Yuliya Fadeeva. Die Wissensarchitekt*innen (Podcast). 1. Februar 2026. https://podcasts.homes/@Die_Wissensarchitekt_innen/episodes/was-ihr-schon-immer-uber-datentracking-in-der-wissenschaft-wissen-wolltet (zugegriffen: 14. April 2026).
Wuttke, Ulrike. 2026. Business as usual? Philosophische Reflexionen zum Datentracking. Mit Nicola Mößner. Die Wissensarchitekt*innen (Podcast). 1. März 2026. https://podcasts.homes/@Die_Wissensarchitekt_innen/episodes/business-as-usual-philosophische-reflexionen-zum-datentracking (zugegriffen: 14. April 2026).
Wuttke, Ulrike (2025), #WissPodPotsdam2024: Nachbericht zum Workshop zu Formaten und Etablierung von Wissenschaftspodcasts (Fachhochschule Potsdam, 18.–19.07.2024), DHd-Blog, Link: https://dhd-blog.org/?p=21891 (zugegriffen: 14. April 2026).
Anmerkung: Dieser Beitrag präsentiert in Dialogform als fiktives Interview die Genese des Podcasts
Die Wissensarchitekt*innen
. Die PersonaDie Aufnahmeleitung
ist ein Alter Ego der Autorin und hat keinerlei Ähnlichkeiten mit lebenden Personen.↩︎O. A. Bibliothekarische Podcasts. Bibliotheksportal. https://bibliotheksportal.de/bibliothekarische-podcasts/↩︎
Siehe zum Beispiel Siegfried, Doreen. 2023. Wirkungsorientierte Kommunikationsarbeit: Positionierung der ZBW als Open-Science-Partner für die Wirtschaftsforschung. B.I.T. online 26, Nr. 3: 234–241, https://www.b-i-t-online.de/heft/2023-03-fachbeitrag-siegfried.pdf Feidicker, Charlotte. 2025. Ein Medium, das Spaß macht und den Austausch fördert SUBTEXT für Partizipation: Podcast
Über die Benutzung von Bibliotheken
. BuB – Forum Bibliothek und Information 77, Nr. 10: 496–499, https://doi.org/10.24403/jp.1529576↩︎Wuttke, Ulrike, Ralf Stockmann und Alexander Winkler. 2026. Podcasts als bibliothekarisches Handlungsfeld. B.I.T. online 29, Nr. 1: 48–53, https://www.b-i-t-online.de/heft/2026-01-nachrichtenbeitrag-wuttke.pdf↩︎
Bucher, Michael. 2026. Podcaststudio Einführungskurse. Staatsbibliothek zu Berlin: Blog-Netzwerk für Forschung und Kultur. 3. Februar. https://blog.sbb.berlin/podcaststudio/↩︎
Wuttke, Ulrike. 2026. Was ihr schon immer über Datentracking in der Wissenschaft wissen wolltet. Mit Renke Siems und Yuliya Fadeeva. Die Wissensarchitekt*innen (Podcast). 1. Februar 2026. https://podcasts.homes/@Die_Wissensarchitekt_innen/episodes/was-ihr-schon-immer-uber-datentracking-in-der-wissenschaft-wissen-wolltet Wuttke, Ulrike. 2026. Business as usual? Philosophische Reflexionen zum Datentracking. Mit Nicola Mößner. Die Wissensarchitekt*innen (Podcast). 1. März 2026. https://podcasts.homes/@Die_Wissensarchitekt_innen/episodes/business-as-usual-philosophische-reflexionen-zum-datentracking↩︎
Weiß, Monika. 2026. Wissenschaft kommuniziert – audiovisuell: Science-Videos als digitale Transformation des Publizierens. kommunikation@gesellschaft 26, Nr. 1. https://doi.org/10.15460/kommges.2025.26.1.1866↩︎
Castopod is a free and open-source podcast hosting solution made for podcasters who want engage and interact with their audience.
Vgl. https://github.com/ad-aures/castopod↩︎https://ulrikewuttke.wordpress.com/die-wissensarchitektinnen/↩︎
Ulrike Wuttke (2025), #WissPodPotsdam2024: Nachbericht zum Workshop zu Formaten und Etablierung von Wissenschaftspodcasts (Fachhochschule Potsdam, 18.–19.07.2024), DHd-Blog, Link: https://dhd-blog.org/?p=21891↩︎
Ulrike Wuttke (https://orcid.org/0000-0002-8217-4025) ist Professorin für Bibliothekswissenschaft, Strategien, Serviceentwicklung und Wissenschaftskommunikation an der Fachhochschule Potsdam. Seit April 2025 hat sie an der FH Potsdam eine Transferprofessur zum Thema Datentracking.