Vorbemerkung
Seit 2020 erscheint an der Hochschule für angewandte Wissenschaft (HAW) Hamburg das API Magazin mit zwei Ausgaben pro Jahr.1 Prof. Dr. Ulrike Verch und Prof. Christine Gläser sind die «Herausgeberinnen und ständigen Ansprechpartnerinnen», aber die Zeitschrift wird, so die Angabe auf der Homepage, von «einem motivierten Team von ausgewählten Studierenden der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg)»2 publiziert. Damit ist die Zeitschrift eine der jüngeren bibliothekarischen Zeitschriften im DACH-Raum, hat aber auch schon gezeigt, dass sie eine Perspektive hat.
In diesem Interview geben die beiden Ansprechpartnerinnen Auskunft über die Zeitschrift, ihre Ziele und die Abläufe in der Redaktion. Die Fragen stellte Karsten Schuldt, der selber die LIBREAS mit herausgibt und an einer Hochschule, der FH Graubünden, tätig ist. Insoweit ist es auch ein Gespräch zwischen Kolleg*innen mit recht ähnlichen Aufgaben, das aber hoffentlich auch für weitere bibliothekarische Kreise interessant ist.
KS: Frau Verch, Frau Gläser, vielen Dank, dass Sie sich für ein Interview zur Verfügung stellen. Ich wollte Sie als Herausgeberinnen des API Magazins befragen, weil mich interessiert, wie Ihre Zeitschrift funktioniert. Aber vielleicht können Sie sich am Anfang kurz persönlich vorstellen: Wie sind Sie an die HAW Hamburg gekommen, was machen Sie da und was sind Ihre zukünftigen Ziele im Bibliothekswesen?
UV: Christine Gläser und ich sind ungefähr zeitgleich berufen worden und jetzt schon seit über 15 Jahren als Professorinnen an der HAW Hamburg tätig. Davor habe ich als Fachreferentin an der UB Bielefeld gearbeitet und mich damals ziemlich spontan auf die Professur an der HAW Hamburg beworben. Ich hatte die Stellenausschreibung nur durch Zufall entdeckt und fühlte mich direkt angesprochen, da ich das Stellenprofil sehr interessant fand. Wenn ich mich recht erinnere, war schon im Bewerbungsverfahren die Rede vom digitalen Publizieren. Die Idee, dass dank des Internets Informationen, Daten und Medien frei verfügbar sein können, faszinierte mich damals wie heute. Deshalb möchte ich mich auch in Zukunft für Open Science und Informationsfreiheit engagieren.
CG: Ich bin 2008 an die HAW gekommen und die sehr weit gefasste Denomination meiner Professur umfasst neben den Informationsdienstleistungen, den Metadaten auch das elektronische Publizieren. Den festen Platz im Curriculum für das Thema haben wir dann erst in der Folge zum Beispiel mithilfe des API-Magazin geschaffen. Meine praktische Erfahrung stammt ebenfalls aus einer Universitätsbibliothek, dem BIS Oldenburg, wo ich als Leitung der Benutzung tätig war. Dort habe ich aber auch schon in ersten Projekten des digitalen Publizierens gearbeitet, da das BIS Oldenburg den Universitätsverlag betreibt.
KS: Das API Magazin ist im Rahmen eines Seminars
entstanden. Ich weiss das, weil Lea Reinhold, eine der
Bibliothekar*innen an meiner Hochschule, damals im Austauschsemester bei
Ihnen in diesem Seminar war und auch in der ersten Ausgabe publiziert
hat. Können Sie vielleicht schildern, was das Ziel des Seminars damals
war, was Ihre Erfahrungen waren und warum sich in ihm für eine
Zeitschrift entschieden wurde?
UV: Eigentlich war die Gründung des API Magazins ursprünglich
in diesem Projektseminar gar nicht geplant. Stattdessen hatten wir vor,
in Kooperation mit unserer Hochschulbibliothek ein
Open-Access-Repositorium für studentische Arbeiten an unserer Hochschule
zu initiieren. Dann kam es aber leider aus irgendwelchen Gründen, an die
ich mich nicht mehr wirklich erinnern kann, kurz nach Semesterbeginn zu
technischen Problemen, so dass dann irgendwann klar wurde, dass unser
ursprünglich geplantes Projekt in den kommenden Wochen zeitlich nicht
mehr zu bewältigen sein würde. Damit gab es kein Projektziel mehr für
unseren Kurs und wir fragten uns, welche andere Projektaufgabe aus dem
Themenbereich Open Access, für das sich die Studierenden bei ihrer
Projektwahl entschieden hatten, wir stattdessen ausgeben könnten. Und da
kam dann die Idee auf, die studentischen Arbeiten statt auf einem
Repositorium in einer Zeitschrift zu veröffentlichen.
CG: An die genauen Umstände erinnert sich Ulrike Verch offensichtlich besser als ich. Das Journal war auch konkret eine kreative Idee von ihr. Ich kann mich noch an die besondere Atmosphäre im Projektkurs erinnern, die von Offenheit, Neugier und auch einer Prise Unsicherheit der Studierenden geprägt war. Allein die Namensfindung war ein sehr spannender Prozess, der den Studierenden (und uns) viel Spaß gemacht hat.
KS: Und heute, wie würden Sie das API Magazin und deren
Aufgabe beschreiben? Ist es eine Spezialzeitschrift wie das Forum
Musikbibliothek? Ist es eine eher studentische Zeitschrift? Was ist
ihr Zielpublikum?
UV: Danke für die gute Frage. Eine genaue Einordnung unserer Zeitschrift
finde ich tatsächlich selbst nicht einfach. Ich glaube, der Begriff
Spezialzeitschrift trifft es nicht wirklich. Am ehesten würde ich uns
als Ausbildungszeitschrift
bezeichnen. Gerne möchten wir einen
niedrigschwelligen Zugang sowohl zum Publizieren als auch zu
wissenschaftlichen Themen ermöglichen, der sich an den Interessen und
Bedürfnissen der Studierenden orientiert. Ich selbst kenne ein
vergleichbares Modell noch aus meinem Jurastudium. Als Studentin hatte
ich damals die Zeitschrift JuS (Juristische Schulung)
abonniert, die sich speziell an angehende Jurist*innen richtet. Die
Lektüre fand ich damals sehr lehrreich. Die Beiträge waren aktueller und
praxisnäher als Lehrbücher und für mich als Studentin deutlich
verständlicher als andere juristische Fachzeitschriften – leider nur
nicht frei zugänglich.
CG: Ja, Ausbildungszeitschrift trifft den Kern auch aus meiner Sicht. Das Besondere des Journals liegt tatsächlich in der Mission «von Studierenden für Studierende» – die Auswahl der Themen erfolgt eben größtenteils aus Studierendenperspektive (was finden Studierende wichtig und erzählenswert). Als Lehrende sind wir manchmal über die Schwerpunkte und Perspektiven überrascht, versuchen den Interessen der Studierenden aber immer Raum zu geben.
KS: Damit zusammenhängend: Wer sind eigentlich die gewünschten Autor*innen für die Zeitschrift? Ich habe selber den Eindruck, dass dort vor allem Studierende und Lehrende aus der HAW Hamburg publizieren. Aber ich durfte ja auch schon. Von Lea Reinhold habe ich gehört, dass es am Anfang nicht vollständig klar war, ob das API Magazin auch für Studierende aus anderen Hochschulen offen stehen sollte. Ist das jetzt anders? Es werden ja immer wieder einmal Calls veröffentlicht, aber ich muss sagen – auch aus denen wird mir das nicht immer ganz klar.
UV: Mit dem API Magazin möchten wir insbesondere auch Studierende ermutigen und ihnen die Möglichkeit bieten, niedrigschwellig und ohne Angst zu publizieren. Sie erhalten von uns dafür viel Hilfestellung und Feedback. Vielen fällt es schwer, zum ersten Mal einen Text zu veröffentlichen. Und da hilft es natürlich, wenn die Studierenden sehen, dass sich bereits die Kommiliton*innen vor ihnen getraut haben. Und natürlich steht unser Magazin für alle Studierenden offen, auch von anderen Hochschulen. Nur leider können wir externe Studierende im Schreib- und Publikationsprozess weniger eng begleiten. Aber jede*r kann bei uns Artikel einreichen. Wir freuen uns auch über die Beiträge von anderen Hochschullehrenden oder aus der Praxis.
CG: Das Journal und wir mit ihm haben in gewisser Weise auch eine Entwicklung durchgemacht und uns weiter geöffnet. Wir freuen uns, dass das externe Interesse wächst und immer mehr Beiträge ganz selbständig über die Calls erfolgen. Im letzten Semester wurden die Strukturen und Prozesse von unseren Masterstudierenden neu überdacht und aktualisiert. Auch das wird wieder einen Entwicklungsschub geben. So werden sich zum Beispiel die Rubriken etwas ändern und damit weiter öffnen.
KS: Was mir im API Magazin auffällt, ist, dass es von recht kurzen Beiträgen mit einem hohen Praxisbezug geprägt ist. Wenn ich es richtig sehe, stammen die meisten Beiträge auch aus dem Studium, oder? Also es sind wohl oft Projektberichte oder Ausarbeitungen von Hausarbeiten der Studierenden. Ist das so geplant und vielleicht auch durch die Arbeitsweise gar nicht anders möglich? Sind Sie damit zufrieden? Oder würden Sie sich andere Beiträge wünschen, und wenn ja welche?
UV: Ja, viele Beiträge haben einen direkten Bezug zum Studium.
Mittlerweile sprechen wir die Studierenden direkt an, wenn wir wissen,
dass sie herausragende Studien- oder Projektleistungen erbracht haben
und fragen sie, ob sie diese nicht im API Magazin
veröffentlichen möchten. Diese Artikel dienen dann wiederum anderen
Studierenden als Orientierungshilfe, wie eine gute Hausarbeit gestaltet
werden sollte. Auf der anderen Seite gibt es aber auch andere
Autor*innen, die sich eigene Themen überlegen, über die sie gerne für
unser Magazin schreiben möchten. Das ist inhaltlich sehr vielfältig, zum
Beispiel Möglichkeiten der Studierendenfinanzierung oder eine Glosse
über den Modetrend der Hot Librarians
.
CG: Ich denke, dass uns Offenheit guttut und in der gegenwärtigen Publikationsweise im Semestertakt ist eine zu enge Profilierung realistischerweise auch nicht umsetzbar.
KS: Jetzt würde ich gerne mehr über den Ablauf hinter der
Zeitschrift erfahren. Erstens: Wie genau sind heute Studierende an der
Zeitschrift beteiligt? Ist das jeweils ein Seminar, in dem die
Zeitschrift erstellt wird? Oder gibt es eine andere Struktur? Die
Zeitschrift heisst ja «studentisches Magazin», aber gleichzeitig sind
Sie beide verantwortlich.
UV: Ja, inhaltlich tragen Christine Gläser und ich die Verantwortung,
versuchen aber die Studierenden möglichst weitgehend in die Gestaltung
einzubinden. Wir stehen allerdings vor der Herausforderung, dass die
Redaktion bei jeder Ausgabe neu zusammengesetzt ist, so dass die
Studierenden immer erst eingearbeitet werden müssen, bevor sie wirklich
redaktionelle Aufgaben übernehmen können. Unterstützt werden wir bei
unserer Arbeit durch studentische Hilfskräfte, aber auch diese wechseln
regelmäßig.
CG: Die Herausforderungen und die Lernkurve sind hoch. Die Studierenden sind eigentlich immer auf – mindestens – zwei Ebenen unterwegs, einmal den inhaltlichen Überlegungen zu den Themen der Beiträge und dem Publikationsprozess, das heisst dem Kennenlernen und Praktizieren der Tools (OJS, Zotero, Gitlab) und Techniken (Single Source Publishing, Markdown). Wenn dann noch ein eigener Textbeitrag seitens der Studierenden dazu kommt, braucht es auch noch den kreativen Raum für den Schreibprozess. Das klingt viel, ist aber vor allem auch vielfältig und abwechslungsreich für die Lehre.
KS: Was lernen die Studierenden Ihrer Meinung nach durch die Mitarbeit an der Zeitschrift? Und: Hat das Erfolg? Beobachten Sie zum Beispiel, dass Studierende später in anderen bibliothekarischen Zeitschriften publizieren oder sich in Redaktionen engagieren?
UV: Wir sollten vielleicht einmal erheben, was die Studierenden bei uns für ihr späteres Berufsleben genau mitnehmen. Derzeit kann ich nur Mutmaßungen anstellen und unsere Lernziele nennen. Aus meiner Sicht sind die wichtigsten zwei Ziele, dass wir erstens den Studierenden zeigen und erlebbar machen, wie Diamond Open Access in der Praxis funktioniert, und sie zweitens an das wissenschaftliche Publizieren mit allen Herausforderungen und Qualitätsstandards heranführen.
Von zwei Studentinnen weiß ich im Übrigen, dass sie bei der Bewerbung auf ihre erste Stelle nach dem Studium auf ihre Veröffentlichung und ihre Tätigkeit beim API Magazin angesprochen wurden. Also würde ich schon von Erfolg sprechen.
CG: Ich erlebe das auch so, dass die Studierenden sehr stolz auf das Produkt sind, also das fertige Magazin am Semesterende und auch jeweils auf eigene Beiträge. Sie starten aus dem Studium mit einer eigenen ORCID, das ist für viele schon ein besonderes Merkmal.
KS: Ohne, dass Sie Interna ausplaudern sollen. Aber: Wie ist denn Ihre Erfahrung bei Ihnen an der Hochschule? Wird da das API Magazin wahrgenommen und unterstützt? Wird Ihnen zugearbeitet? Oder ist das am Ende ein Projekt, dass vor allem Sie beide vorantreiben? Oder gibt es vielleicht an der HAW Hamburg ähnliche Zeitschriften in anderen Instituten?
UV: Mittlerweile ist die Wertschätzung deutlich besser geworden. Es
gibt mehrere Kolleg*innen, die uns unter anderem mit Rat, Empfehlungen,
Beiträgen oder Begutachtungen unterstützen. Und auch von anderen
Fachbereichen an der Hochschule wurden wir bereits darauf angesprochen,
wie wir redaktionell arbeiten. Das hat unter anderem zur Gründung einer
neuen OA-Zeitschrift an der HAW Hamburg (Horizont
Lehre
)3 nach dem Vorbild des API
Magazins und dem Flipping eines Printmagazins in eine
OA-Zeitschrift (Standpunkt Sozial
)4
geführt. Bei beiden Projekten haben auch unsere Studierenden
Unterstützung geleistet.
KS: Würden Sie eigentlich das API Magazin irgendwie in die Landschaft der anderen bibliothekarischen Zeitschriften einordnen? Also beispielsweise sagen, dass sie explizit anders ist als bestimmte Zeitschriften? Oder sehr ähnlich zu anderen Publikationen? Streben Sie da eine Zusammenarbeit mit anderen Redaktionen an? Oder ist das API Magazin eine Publikation, die für Sie eher alleine steht?
CG: Eine Einordnung in die Landschaft oder auch Aussagen zu möglichen Kooperationen fallen uns schwer. Das Journal hat ja auch nicht nur die inhaltlichen Botschaften, sondern hat eine konkrete Funktion in der Lehre, das diszipliniert in gewisser Weise. Projekthaft könnte ich mir Kooperationen mit anderen studentischen Redaktionen vorstellen.
KS: Wie ist denn die langfristige Perspektive? Ich frage das auch ein wenig vor dem Hintergrund, dass es einst an der FH Potsdam mit der BRaIn eine Zeitschrift gab, die so herausgegeben wurde, dass ein Professor regelmässig ein Seminar dazu anbot, aber die nach der Verrentung des Professors praktisch vollständig verschwand. Ich kann Ihnen nicht mal sagen, wann sie das letzte Mal erschien, nur dass sie 2008 gegründet wurde. Aber da sind nicht mal mehr die Ausgaben zu finden, ausser die, die im Internet Archive gesichert wurden. Haben Sie dazu eine Strategie? Gibt es zumindest eine Langzeitarchivierung?
UV: Ja, eine Langzeitarchivierung ist durch unseren Partner, die Hamburg University Press, sichergestellt. Und unsere Beiträge werden auch von der Deutschen Nationalbibliothek archiviert.
Und da das Thema Open Science als eigener Profilbereich bei uns im Curriculum mittlerweile fest verankert ist, hoffe ich natürlich auch, dass es eine langfristige Perspektive für unsere Zeitschrift gibt. Aber tatsächlich haben wir bisher noch nicht so weit geplant. Die Einbindung junger Kolleg*innen könnte vielleicht zur langfristigen Absicherung des Magazins beitragen.
KS: Am Ende noch eine Frage, die auch Lea Reinhold genannt hat, als ich sie nach Themen für das Interview fragte. Nach all den Jahren, in denen Sie das API Magazin machen: Würden Sie sagen, dass sich der Aufwand gelohnt hat? Würden Sie anderen Hochschulen empfehlen, das auch zu machen?
UV: Aus meiner Sicht würde ich die Frage mit einem klaren Ja beantworten. Nicht nur weil wir zunehmend sehr gute Zugriffszahlen auf unsere Beiträge haben, sondern insbesondere da die Studierenden sehr motiviert und engagiert sind, das Magazin zu gestalten. Die redaktionelle Arbeit wird bei uns nur im Wahlbereich angeboten, aber die Nachfrage ist regelmäßig hoch. Und nicht nur wir als Herausgeberinnen, sondern auch die Studierenden leisten sehr viel Arbeit, damit jede neue Ausgabe fristgerecht und qualitätsgesichert mit vielfältigen Beiträgen erscheinen kann. Und wir sind sehr stolz auf jede neue Ausgabe.
CG: Ja, mir geht das auf jeden Fall auch so. Es sind Routinen da und gleichzeitig entsteht mit jeder Ausgabe eine ganz neue Welt. Bevor ein eigenes Projekt aufgezogen wird, würde ich erst einmal ein «Praktikum» bei API empfehlen. Ein solche Kooperation wäre sicher auch für uns inspirierend.
Christine Gläser ist seit 2008 Professorin für Informationsdienstleistungen, elektronisches Publizieren, Metadaten und Datenstrukturierung an der HAW Hamburg. Aktuelle Lehr- und Forschungsschwerpunkte: Lernraum Hochschule, Bibliotheksethnografie, Forschungsdatenmanagement, Informations- und Datenkompetenz. Kontakt: christine.glaeser@haw-hamburg.de
Nach dem Studium der Rechtswissenschaft und mehrjähriger Tätigkeit als Fachreferentin an wissenschaftlichen Hochschulbibliotheken ist Ulrike Verch seit 2007 Professorin an der HAW Hamburg. Ihre aktuellen Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind Urheber- und Informationsrecht, Datenschutz und Open Science. Kontakt: ulrike.verch@haw-hamburg.de
Karsten Schuldt, Wissenschaftlicher Projektleiter am Schweizerischen Institut für Informationswissenschat, FH Graubünden und Herausgeber der LIBREAS. Library Ideas.