> > > LIBREAS. Library Ideas # 38

Annotate via hypothes.is

Download PDF

Einfluss der Agenda 2030 auf die deutschsprachige Bibliothekswelt


Zitiervorschlag
Franziska Corradini, "Einfluss der Agenda 2030 auf die deutschsprachige Bibliothekswelt". LIBREAS. Library Ideas, 38 ().


Genau wie Libraries4Future sieht auch die International Federation of Library Associations and Institutions (IFLA) Bibliotheken in einer Schlüsselrolle für eine klimafreundliche und friedliche Welt. Nachhaltigkeit gehört schon lange zum Themenrepertoire der IFLA. Dadurch konnte sie bei der Entstehung der Agenda 2030 soweit Einfluss nehmen, dass in dieser der Zugang zu Information, Kommunikations- und Informationstechnologien als Zielelemente verankert sind. (IFLA, 2015, S. 5)

Die Agenda 2030 ist ein Katalog aus 17 Zielen für Nachhaltige Entwicklung, die bis 2030 erreicht werden sollen.1 Dadurch sollen sowohl Menschen als auch der Planet zu Frieden und Wohlstand kommen. Alle Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen haben die Agenda 2030 im Jahr 2015 unterzeichnet und sind nun daran, die Ziele umzusetzen.

Wie hat sich die Veröffentlichung der 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (alias Agenda 2030) auf die deutschsprachige Bibliothekswelt ausgewirkt? Diese Frage habe ich im Rahmen meiner informationswissenschaftlichen Bachelorarbeit an der Fachhochschule Graubünden (FHGR) untersucht. Als Methodik wählte ich die Fallstudie und setzte dies mittels einer Literaturrecherche um. Die Ergebnisse sind in einer öffentlichen Zotero-Bibliothek2 abgelegt.

Die 17 SDGs (United Nations, o.J.)

Die IFLA prägt den Einfluss der Agenda 2030 auf Bibliotheken

Die IFLA verfolgte den Entstehungsprozess der Agenda 2030 genau. Sie setzte sich dafür ein, dass der Zugang zu Information in den Zielen für Nachhaltige Entwicklung vorkommt. Als diese 2015 veröffentlicht wurden, publizierte die IFLA zeitnah einen Werkzeugkasten, wie die Bibliotheken zur Erfüllung der Ziele für Nachhaltige Entwicklung beitragen können. Das prägte die Entwicklung im Bibliotheksraum massgebend. Das Dokument wurde von den verschiedenen Bibliotheksverbänden aufgenommen, gegebenenfalls etwas adaptiert und so gut als möglich umgesetzt.

Die IFLA verfolgte mit dem Werkzeugkasten ein Ziel: Bibliotheken sollen in den nationalen Strategien zur Erreichung der Agenda 2030 als Partnerinnen genannt werden. Aus Sicht der IFLA waren darum zunächst die Bibliotheksverbände gefragt, allenfalls ergänzt durch Bibliotheksmitarbeitende, welche auf nationaler Ebene tätig sind. Diese sollten durch Öffentlichkeits- und Interessensarbeit die politischen Entscheidungsträger überzeugen, dass Bibliotheken wichtige Kooperationspartnerinnen für die Umsetzung der Agenda 2030 sind.

Um das zu erreichen, rief die IFLA das International Advocacy Programm (IAP) ins Leben. Sie definierte folgende Ziele:

“Raise the level of awareness on the SDGs of library workers at community, national and regional levels, and to promote the important role libraries can play in development by contributing to the UN 2030 Agenda and the SDGs;

Increase the participation of library associations and public library representatives in advocacy work at national and regional levels to secure sustainable public access to information through library services and programmes.” (IFLA, 2020)

Im IFLA Werkzeugkasten spielten die einzelnen Bibliotheksmitarbeitenden eher eine untergeordnete Rolle. Erst auf der letzten Seite wurden sie in einem Satz erwähnt, erhielten damit aber den umfassenden Auftrag alle Bibliotheksnutzerinnen und -nutzer über die Agenda 2030 und die Ziele für Nachhaltige Entwicklung aufzuklären. (IFLA, 2015, S. 15)

Trotz dieses Auftrags gibt es kaum Materialien, welche Bibliotheken in der konkreten Vermittlung unterstützen oder sie dazu animieren. Für die einzelnen Bibliotheken hat die IFLA die Plattform Library Map of the World erstellt.3 Darauf sollen Bibliotheken durch SDG-Storys (Geschichten zu den Zielen für Nachhaltige Entwicklung) zeigen, wie ihre Dienstleistungen zur Erfüllung einzelner Ziele für Nachhaltige Entwicklung beitragen. Das Hauptziel der Plattform ist allerdings nicht die Vermittlung der Ziele für Nachhaltige Entwicklung. Vielmehr sollte sie als Argumentarium für die Öffentlichkeitsarbeit dienen.

Die frühe Publikation und Empfehlung der IFLA haben die deutschsprachige Bibliothekswelt stark geprägt. Die Entwicklungen in Deutschland und der Schweiz folgten bis Sommer 2020 den Spuren der IFLA.

bibliosuisse und dbv folgen den IFLA-Empfehlungen

Aus dem International Advocacy Programm (IAP) der IFLA heraus entstand im Schweizer Bibliotheksverband bibliosuisse die Kommission Biblio2030. Im Zuge der gleichnamigen Kampagne stellte die Kommission Materialien und einen Werkzeugkasten zur Vermittlung der 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung auf ihre Webseite.4

Der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) hat die Agenda 2030 als Thema aufgenommen. Auf seiner Webseite informiert der dbv über die Entstehung der Agenda 2030 und verlinkt jeweils wesentliche Dokumente dazu.5

Beide Verbände verwenden dabei ähnlich aufgebaute Materialien, welche sich an den IFLA-Materialien orientieren oder sogar die offiziellen entsprechenden deutschen Materialien sind. Teilweise gibt es zusätzliche Strategiedokumente. Zum Beispiel hat die Kommission Biblio2030 eine Liste der politischen Verantwortlichen für die Umsetzung der Aktionspläne der verschiedenen Kantone erstellt.

Der dbv hat die Plattform https://www.biblio2030.de/ geschaffen, welche sich an alle deutschsprachigen Länder richtet. Auf dieser Plattform sind zum einen wiederum Materialien und Informationen rund um die Agenda 2030 zusammengetragen. Zum anderen gibt es eine Beispielsammlung von Projekten aus deutschsprachigen Bibliotheken, welche zur Erfüllung der Ziele für Nachhaltige Entwicklung beitragen. Genau wie die Library Map of the World ist auch biblio2030.de ein Werkzeug für die Öffentlichkeitsarbeit und soll den Entscheidungsträgern vor Augen führen, dass die Bibliotheken eine wichtige Rolle zur Erreichung der Ziele für Nachhaltige Entwicklung spielen.

In beiden Ländern sind die Bibliotheksverbände schnell aktiv geworden und haben die Empfehlungen der IFLA umgesetzt. Auf Verbandsebene hatte die Veröffentlichung der Ziele für Nachhaltige Entwicklung bereits einiges bewirkt.

Umgekehrt sind die Verbände noch auf dem Weg zum Ziel. Weder in Deutschland noch in der Schweiz sind die Bibliotheken als Partnerinnen in den Aktionsplänen der Agenda 2030 genannt.

Ausnahme Österreich

Anders sieht es in Österreich aus. Dort findet man auf den Seiten der Bibliotheksverbände nur in den Newsletterarchiven Informationen zur Agenda 2030, wobei da meistens auf neue Plattformen oder Publikationen hingewiesen wird. Es ist schwierig einzuschätzen, wie stark die Nachhaltigkeitsziele die Bibliotheksverbände beeinflusst haben, allerdings scheint der Einfluss eher gering zu sein.

Trotzdem sind Bibliotheken auf der Informationsseite zu den Nachhaltigkeitszielen im Bereich Bildung wörtlich genannt. Auch der Zugang zu Information über Bibliothekskataloge ist aufgeführt. Zumindest das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung nimmt die Bibliotheken wahr. Damit konnte Österreich das IFLA-Ziel als erstes deutschsprachiges Land erreichen.

Wie ist ihnen das gelungen? Anders als in der Schweiz und in Deutschland scheint die Initiative von einzelnen Bibliotheken selbst ausgegangen zu sein. In Österreich gibt es die Bibliothek C3 für Entwicklungspolitik und mehrere Südwind-Bibliotheken. Sie setzten sich alle inhaltlich auch explizit mit den Zielen für Nachhaltige Entwicklung auseinander und haben auch einen entsprechend ausgebauten Bestand und vielfältige Vermittlungsangebote. Diese Angebote sind auf der Plattform Bildung 2030 prominent vertreten.6 Bildung 2030 ist eine Plattform für Globales Lernen und Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Sie entstand ebenfalls aus dem Grund, die Ziele für Nachhaltige Entwicklung zu vermitteln und zu erreichen. Sie richtet sich an alle Menschen, die eine Auseinandersetzung mit den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen fördern und Bildungsarbeit in diesem Sinne umsetzen. (BAOBAB – Globales Lernen, o. J.) Hinter Bildung 2030 steht eine Kooperation von fünf Institutionen: BAOBAB, Forum Umweltbildung, KommEnt, Südwind und Welthaus Graz. Sie ist staatlich finanziert.

Die Seite besteht aus sechs Grundangeboten:

  • Angebote / Aktionen: Workshops, Ausstellungen, Bibliotheken und Beratung, Vorwissenschaftliches Arbeiten, Aktionen und Wettbewerbe
  • Bildungsmaterial: Medientipp, Downloadmaterialien, Bibliothekskataloge, Online-Ressourcen
  • Aus- und Fortbildung: Lehrgänge, Online-Kurse, Seminare, Fachtagung Globales Lernen, BNE-Sommerakademie
  • Lernort Schule: “Schulentwicklung, Schulnetzwerke, Good Practice
  • Weitere Lernorte: Jugendarbeit, Hochschule, Öffentlicher Raum
  • Ziele 2030: Eine Unterseite pro SDG
Die digitale Plattform Bildung 2030 aus Österreich

Die Seite besticht durch ihre Funktionalität. Es werden nicht nur Ideen vermittelt, sondern gleich auch alles Material, Wissen und Hilfestellungen, welche zur Umsetzung nötig sind. Die Bibliotheksdienstleistungen wie Zugang zum Katalog oder Beratungen sind dabei an verschiedenen Unterseiten gut sichtbar eingebettet. Interessanterweise stellen die Bibliotheken ihre Angebote gar nicht in den Kontext der Ziele für Nachhaltige Entwicklung. Sie lassen die Kerndienstleistungen für sich sprechen. Das sind ein Katalogsuchfeld, persönliche Beratungen und der Bibliotheksbestand an sich. Vergleicht man diese mit den Best-Practice-Beispielen, findet man diese dort nicht. Hier sind eher Zusatzelemente wie Ausstellungen oder Aktionstage vertreten.

Interessant ist auch, dass nur die Bibliotheken, welche das passendste und umfangreichste Material haben, auf der Plattform bildung2030 vertreten sind. Auf der Seite des Ministeriums sind dann aber Bibliotheken allgemein genannt. In Österreich haben also diejenigen Bibliotheken mit der höchsten inhaltlichen Kompetenz die Initiative ergriffen und ihre Kerndienstleistungen in eine Kooperation eingebracht, die die Ziele für Nachhaltige Entwicklung allen Interessierten vermitteln möchte.

Kennen Bibliotheken die Agenda 2030?

In meinem persönlichen bibliothekarischen Umfeld hatten nur zwei Personen bereits von den Zielen für Nachhaltige Entwicklung gehört – eine davon arbeitet regelmässig mit den Verbänden zusammen. Ist es möglich, dass die Bibliotheken die Ziele für Nachhaltige Entwicklung gar nicht kennen? Diese Frage liess sich mit der Literaturrecherche nicht beantworten, dennoch möchte ich an dieser Stelle ein paar Zahlen in den Raum stellen:

  • Auf den Plattformen biblio2030.de und der Library Map of the World sind total 34 Beiträge von Bibliotheken aus dem DACH-Raum vermerkt.
  • Über die Literaturrecherche sind zusätzlich 35 Best Practice Beispiele aus dem DACH-Raum in der Datenbank erfasst.
  • Am virtuellen Deutschen Bibliothekstag haben laut der Moderatorin ein bisschen mehr als 400 Teilnehmende den Beitrag zu den SDGs gesehen. (Breidlind & Klauser, 2020)
  • Im DACH-Raum gibt es total 12.239 Bibliotheken. (IFLA, 2019)

Betrachtet man diese Zahlen und nimmt an, dass es keine Überschneidungen gibt, kann man von rund 470 Bibliotheken ausgehen, die die Ziele für Nachhaltige Entwicklung kennen. Auf die Gesamtzahl der Bibliotheken gerechnet, entspricht das rund 4%.

Diese Zahl deutet darauf hin, dass die meisten Bibliotheken bis jetzt die Ziele für Nachhaltige Entwicklung noch nicht wahrgenommen haben beziehungsweise dass deren Einfluss bis jetzt so gering war, dass er nur bei 4 % der Bibliotheken zu einem sichtbaren Einfluss (wie Teilnahme oder Veröffentlichung von Aktionen) geführt hat. Zumindest wurden einzelne Bibliotheken erst sehr wenig von den Zielen für Nachhaltige Entwicklung beeinflusst, soweit das durch Beteiligungen und Veröffentlichungen messbar ist.

Während in den Verbänden den Zielen für Nachhaltige Entwicklung ein sehr prominenter Platz zugewiesen wurden, scheinen die einzelnen Bibliotheken noch nicht viel von ihnen gehört zu haben. Das ist ein starker Kontrast und man fragt sich, wieso das so stark auseinander geht.

Eine mögliche Ursache liegt vielleicht in der Kommunikation und Umsetzung der ursprünglichen IFLA-Strategie. Der Schwerpunkt dieser liegt auf der Interessen- und Öffentlichkeitsarbeit, für welche die Verantwortung vorwiegend auf Verbandsebene gesehen wird. Bis jetzt haben die Verbände die einzelnen Bibliotheken im deutschen Sprachraum selten direkt dazu aufgefordert, die Ziele für Nachhaltige Entwicklung zu vermitteln. In der direkten Kommunikation zu den Bibliotheken haben die Verbände die Bibliotheken hauptsächlich dazu aufgerufen, ihre alltäglichen Bibliotheksdienstleistungen in den Kontext der Ziele für Nachhaltige Entwicklung zu stellen. Dabei betonten sowohl der dbv als auch bibliosuisse, dass Bibliotheken bereits mit ihren alltäglichen Bibliotheksdienstleistungen zur Erfüllung der Ziele für Nachhaltige Entwicklung beitragen. (Bibliosuisse, 2018; Deutscher Bibliotheksverband e. V., 2020, S. 2)

Eine weitere Ursache könnte in der Komplexität des Themas liegen. Sich mit den Zielen für Nachhaltige Entwicklung auseinander zu setzen bedeutet viel Aufwand. Meistens muss man sich erst in das Thema generell einlesen, bevor man mit den einzelnen Zielen weiterfahren kann. Im Moment gibt es auch kaum (bibliothekarische) Weiterbildungsangebote zu den Zielen für Nachhaltige Entwicklung.

Potential liegt in Synergien

Auch wenn die einzelnen Bibliotheken noch nicht so vertraut mit den Zielen für Nachhaltige Entwicklung sind, gibt es in der deutschsprachigen Bibliothekswelt viele Gruppen, die sich für diese oder sehr ähnliche Themen einsetzen. Da wären zum einen die bereits vorgestellten Bibliotheksverbände und zum anderen das Netzwerk Grüne Bibliothek und Libraries4Future. Sie alle haben mindestens eine, häufig sogar mehrere Webseiten, welche Inhalte zu den Themen Nachhaltigkeit oder zu den Zielen für Nachhaltige Entwicklung bereitstellen. Viele Inhalte überschneiden sich, jedoch nicht alle. Gleichzeitig wären aber wohl die meisten Inhalte für alle Interessierten relevant. Während die unterschiedlichen Trägerinnen inhaltlich leicht verschiedene Ziele haben und wohl unabhängig voneinander weiter agieren, wäre eine umfassende Kooperation zum Schwerpunktthema Agenda 2030 sinnvoll.

Dadurch könnten alle Ressourcen sparen und von den Erfahrungen der anderen profitieren. Wenn eine solche Kooperation eine zentrale Plattform mit allen Angeboten und Dienstleistungen bereitstellen würde, könnten auch die Endnutzerinnen und -nutzer davon profitieren. Eine solche Plattform könnte zum Beispiel die Literaturdatenbank des Netzwerk Grüne Bibliothek enthalten, die Best-Practice-Sammlungen aller Kooperationspartnerinnen vereinen und diese mit Hintergrundinformationen und Materialien anreichern, sodass jede Bibliothek die Aktionen selbst durchführen kann. Weiterbildungs- und Schulungsmaterialien könnten die Verbreitung der Ziele für Nachhaltige Entwicklung fördern.

Schlussendlich würden die Gruppen vor allem aber mit gutem Beispiel vorangehen, und ganz nach den Zielen 4 (Hochwertige Bildung) und 17 (Partnerschaften zur Erreichung der Ziele) handeln.

Literatur

BAOBAB – Globales Lernen. (o. J.). Bildung2030 – Plattform für Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Zugriff am 11.6.2020. Verfügbar unter: https://bildung2030.at/.

Bibliosuisse. (2018). Bibliosuisse: Kampagne Biblio2030. Verfügbar unter: https://bibliosuisse.ch/Bibliosuisse/Projekte/Biblio2030.

Deutscher Bibliotheksverband e. V. (o. J.). Plattform biblio2030.de. Zugriff am 30.5.2020. Verfügbar unter: https://www.biblio2030.de/.

Deutscher Bibliotheksverband e. V. (Hrsg.). (2020, April). Bibliotheken und Nachhaltigkeit: Praktische Beispiele zum Beitrag von Bibliotheken zu den Nachhaltigkeitszielen. Verfügbar unter: https://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/publikationen/200429_dbv-Flyer_Web-Ansicht_150dpi.pdf.

IFLA. (2015). Bibliotheken und die Umsetzung der UN 2030 Agenda. Verfügbar unter: https://www.ifla.org/files/assets/hq/topics/libraries-development/documents/libraries-un-2030-agenda-toolkit-de.pdf.

IFLA. (2019). IFLA Map of the World - SDG Stories Map. Verfügbar unter: https://librarymap.ifla.org/stories.

IFLA. (2020). IFLA: Libraries, Development and the United Nations 2030 Agenda. Zugriff am 31.5.2020. Verfügbar unter: https://www.ifla.org/libraries-development.

United Nations. (o. J.). Sustainable Development Knowledge Platform. Verfügbar unter: https://sustainabledevelopment.un.org/.


  1. https://sdgs.un.org/goals.↩︎

  2. https://www.zotero.org/groups/2450268/einfluss_der_sdgs_auf_bibliotheken.↩︎

  3. https://librarymap.ifla.org/.↩︎

  4. https://biblio2030.bibliosuisse.ch/.↩︎

  5. https://www.bibliotheksverband.de/dbv/themen/agenda-2030.html.↩︎

  6. http://www.bildung2030.at.↩︎


Franziska Corradini ist gelehrte Fachfrau Information und Dokumentation. Im Herbst hat sie das Studium Informationswissenschaft an der Fachhochschule Graubünden abgeschlossen. Sie arbeitet in der Mediothek IWM der PHBern in den Bereichen Kundendienst, Schulungen und Ausstellungen.