> > > LIBREAS. Library Ideas # 33

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Die Stadtbibliothek Eisenhüttenstadt als Möglichkeit: Ein Besuch


Zitiervorschlag
Ben Kaden, "Die Stadtbibliothek Eisenhüttenstadt als Möglichkeit: Ein Besuch". LIBREAS. Library Ideas, 33 ().


Die Planstadt Eisenhüttenstadt, ab 1950 als erste sozialistische Stadt am Reißbrett entworfen und in den märkischen Sand gebaut, seit den 1990ern schrumpfend und zunehmend wieder aus dem märkischen Sand entfernt, ist mir besonders verbunden. Denn sie ist die Stadt meiner Kindheit und Jugend. Und damit auch der Ort meiner frühen Begegnungen mit dem Phänomen Bibliothek.

Diese Aufeinandertreffen ergaben sich zugegeben weniger oft, als ich gern aus der Rückschau berichten würde. Denn der Haushalt, in dem ich aufwuchs, häufte traditionell mehr Bücher in sein Arbeits-, Wohn- und Kinderzimmer und später auch Kellerräume, als man in einem Menschenleben lesen können wird. Eine Traditionslinie, die sich bis heute fortsetzt. Ein Vorteil war, dass sich zu viele Bücher im Haus bekanntlich außerordentlich als Impftherapie gegen jede Art von Bibliotheksangst eignen. Ein Kind mit Büchern überhäufen, nimmt frühzeitig die Illusion, es ginge je um zielgerichtete Lektüren auf Vollständigkeit. Das eigentliche Ziel einer Bibliothek ist nicht die Lektüre selbst. Sondern es sind die vielfältigen möglichen Lektüren. Je mehr, je mannigfaltiger, desto besser. Die Bibliothek symbolisiert Möglichkeit.

Oberlicht im Obergeschoss, im Hintergrund die Dachterrasse
Oberlicht im Obergeschoss, im Hintergrund die Dachterrasse

Der Bestand der Stadtbibliothek Eisenhüttenstadt ist, wie jeder Bibliotheksbestand, eine Repräsentation solcher Möglichkeiten. Für die Kommunalbürokratie ist er freilich zu groß. Diese fragt nämlich bekanntlich nicht nach dem, was möglich ist, sondern nach dem, was ist. Und was es kostet. Und sie geht oft davon aus, dass ein zu großer Bestand auch zu viel kostet.

Auf dem Papier stimmt es ja auch: Die Stadtbibliothek Eisenhüttenstadt besitzt im Vergleich zur Einwohnerzahl Eisenhüttenstadt zu viele Medien. Wofür sich zwei Ursachen identifizieren lassen. So gab es eine traditionell eine recht üppige Ausstattung als Erbe des sehr aufgefächterten Bibliothekslands DDR, das denkbarerweise gerade in der sozialistischen Vorzeigestadt Eisenhüttenstadt eben auch bibliothekarisch hohe Standards erfüllen wollte. Dies gelang eher in den vielen Zweigstellen als in der Zentralbibliothek. Diese fand nämlich erst weit nach 1989 den Ort, an dem sie wirklich als Bibliothek und nicht als Provisorium funktionieren konnte. Die Zweigstellen dagegen verschwanden nach 1989 wie auch die Bestandslücken, die die DDR trotz allem doch gelassen hatte.

Die zweite Ursache ist allerdings maßgeblicher. Noch als die Zweigstellen verschwanden, bewohnten die Stadt im Vergleich zur Gegenwart doppelt so viele Menschen. Heute sind es noch etwa 27.000, Tendenz fallend und eingerechnet circa 1.500 Bewohner*innen der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber*innen, die sich am westlichen und dank Abriss immer mehr entfernenden Stadtrand befindet. Dass neben dem Eingang zur Bibliothek ein kleiner arabischer Lebensmittelladen eröffnete, ist ein Zeichen, dass einige auch gekommen sind, um sogar in Eisenhüttenstadt zu bleiben. Von außen gesehen wundert man sich seit je, dass die Stadt keine offensivere Ansiedlungspolitik betreibt.

Betrachtet man aber die angespannte Lage der Stadt aus der Innenperspektive, versteht man warum. Mehr noch als in anderen Gegenden Ostdeutschlands ist die Fallhöhe vom auserwählten Ort (vor 1989) über die Banalisierung, die üblichen 1990er-Jahre Erfahrungen des von windigen Westimporten Über-den-Tisch-Gezogenwerdens, das einen großen Teil der Kleinindustrie der Stahlstadt ruinierte, bis hin zur massiven Abwanderung und dem breitflächigen Zertrümmern von Wohngebieten, die man zum Teil selbst mit aufgebaut hat, enorm. Heute immerhin, so viel Glimmer Hoffnung, hat der deutsche Film die Planstadtarchitektur als Kulisse entdeckt und dreht hier Geschichten aus dem Kalten Krieg.

Abgesehen davon weist die Stimmung der Stadt an vielen Stellen konsequent nicht in Richtung Aufbruch und Hoffnung, auch wenn das Stahlwerk recht gut durch die Wenden kam und nach wie vor solide, teils sogar auf einem Niveau deutlich über solide produziert. Auch eine große Papierfabrik gibt es seit einigen Jahren. Aber Industrie verheißt heute eben nicht mehr zwangsläufig einen großen Bedarf an Arbeitskräften. Und wer sich außerhalb dieser zwei, drei Branchen beruflichen verwirklichen möchte, hat so gut wie keine Wahl als abzuwandern, wenngleich es gar nicht wenige Menschen in der Stadt gibt, die nach Berlin, Frankfurt/Oder oder Cottbus pendeln. Es bleiben vor allem die Älteren. Diese sitzen in einer der Kettenbäckereien, die das Stadtbild dominieren und vermissen die Zeit, in der sie in der auch statistisch jüngsten Stadt Deutschlands jung waren. Das mit den Filmen finden sie toll. Ein Silberstreif am Horizont, vielleicht.

Dies sind also die Rahmenbedingungen, in der die Stadtbibliothek operieren muss. Ihr Standort ist perfekt. Ein schöneres Objekt für die Bibliothek, deren Hauptstelle in der DDR von Provisorium zu Provisorium geschoben wurde, weil der seit Beginn der Stadtplanung angedachte Kulturpalast auf dem Zentralen Platz nie realisiert wurde, lässt sich in Eisenhüttenstadt nicht finden. Und vermutlich auch in anderen Städten kaum. Sie belegt die oberen beiden Etagen des an der Haupteinkaufsstraße gelegenen ehemaligen Textilkaufhauses.

Lesebühne in der Kinderbibliothek
Lesebühne in der Kinderbibliothek

Im obersten Stockwerk befand sich vor 1989 der so genannten Club der Intelligenz, also ein Veranstaltungszentrum, das vermutlich regen Gebrauch von der üppigen Dachterrasse machte, einem hervorragenden Aussichtspunkt, um den gesamten Südwesten der Stadt zu überblicken. Geht man um die Ecke, sieht man auch das im Norden gelegene Werk sowie die der Bibliothek gegenüber liegende Ruine des Hotels Lunik, ein Glanzstück der Architektur der Ostmoderne, das in der Nachwende-Privatisierungseuphorie einem vermeintlichen Investor aus Bremerhaven de facto geschenkt wurde und seitdem verfällt. Ins ehemalige Hotel Lunik wurde nie ein Cent investiert. Stattdessen ließ man es viel zu lange auf und mittlerweile ist es durch Vandalismus so zugerichtet, dass man sich kaum noch eine Rettung vorstellen kann. Für die Menschen in Eisenhüttenstadt, das merkt man in jedem Gespräch, ist der Anblick Tag für Tag ein Schlag ins Gesicht und die Botschaft, dass sie ihre Stadt nicht retten werden können, wo die größeren Mächte des Kapitalismus walten. Man sieht die zerschlagenen Fenster des einst ersten Hauses am Platzes in voller Pracht aus der Kinderbibliothek. Will man es positiv wenden, nimmt man es als Memento Mori. Das fällt leicht, wenn man am Abend wieder zurück nach Berlin darf, ist am Ende aber zynisch.

Die hochengagierten Mitarbeiterinnen der Bibliothek haben ohnehin andere Probleme als die zerschlagenen Investitionshoffnungen vor ihren Fenstern. Sie haben nun nämlich die Auflage, den Bestand analog zum Rückgang der Bevölkerung auf ein vermeintlich ideales Verhältnis von Kopf zu Buch zu kürzen. Die Bibliothek soll also wie die Stadt schrumpfen und eventuell steht auch die Etage mit der Dachterasse zur Disposition, ein Alleinstellungsmerkmal, das die Stadt aktuell nicht einmal etwas kostet, weil der Vermieter des Hauses versteht, dass ein Auszug der Bibliothek teurer ist, als ihr ein Geschoss quasi gratis zu überlassen.

Kunst am Bau – die Säulenverkleidung des ehemaligen Textilkaufhauses schmückt auch die Stadtbibliothek
Kunst am Bau – die Säulenverkleidung des ehemaligen Textilkaufhauses schmückt auch die Stadtbibliothek

Warum die Stadtverwaltung also derart vehement darauf pocht, dass die Zahl der Medieneinheiten reduziert werden, von aktuell 44.000 auf 35.000,1 ist nur für diejenigen nachvollziehbar, die Kennzahlen fetischisieren. Die Nutzer*innen der Bibliothek verstehen es jedenfalls nicht, sondern freuen sich vielmehr über einige Vielfalt, die auch darüber hinwegtröstet, dass dafür nicht jeder Bedarf an aktuellen Medien komplett abdeckbar ist, was freilich ein chronisches Problem weiter Strecken des öffentlichen Bibliothekswesens in Deutschland ist. Sie sind dennoch glücklich und an einem Wochentag sieht man auch, wie wertvoll die Bibliothek eben auch vielen als Ort ist. Sie freuen sich, dass hier die Quellen in stiller, unaufdringlicher Atmosphäre in einer Weise allgemein zugänglich gemacht werden, die es ihnen völlig ohne zusätzliche Auflage ermöglicht, ihr Verfassungsrecht nach Artikel 5 Abs. 1 des deutschen Grundgesetzes wahrzunehmen. Sie nehmen klaglos hin, dass die Inneneinrichtung seit Eröffnung der neuen Fläche aus Kostengründen keine größeren Aktualisierungen erhalten konnte. Sie akzeptieren, dass die Funktionalität der Bibliothekssoftware nicht mehr ganz den Ansprüchen der Gegenwart entspricht und zum Beispiel eine Ausleihverlängerung vom heimischen Rechner nicht möglich ist. Vielleicht brauchen sie das auch gar nicht. Die Onleihe gibt es ja. Aber wichtiger: Die Bibliothek existiert als Lese- und Kommunikationsraum. Man sollte das gerade hier nicht unterschätzen, denn die Stadt bietet naturgemäß nur eine überschaubare Menge an möglichen Orten der Begegnung. Und die meisten davon sind die Filialen der Kettenbäckereien.

Um es eindeutig zu sagen: Die Bevölkerung mag und braucht ihre Stadtbibliothek. Selbst wer sie nicht aktiv benutzt, hält sich daran fest, dass gegenüber der Spekulationsruine, die so symbolisch für vieles an diesem Ort ist, auf zwei Etagen über dem Zentrum an einem tristen Montag im Winter ein Licht zu sehen ist und darauf verweist, dass dieses Gemeinwesen einen öffentlichen Platz besitzt, an dem jede*r willkommen ist. Gerade für Menschen aus einkommenschwächeren Schichten, von denen es in Eisenhüttenstadt nicht wenige gibt, steckt darin auch das Signal eines unvoreingenommenen Zugangsversprechens. Wie sehr dies tatsächlich eingelöst wird, steht auf einem anderen Blatt. Wie gesagt: Die Bibliothek symbolisiert Möglichkeit. Das allein besitzt bereits für eine Stadt und ihre Gesellschaft einen erheblichen Wert.

Lesungen finden regelmäßig in der Stadtbibliothek statt und werden dokumentiert
Lesungen finden regelmäßig in der Stadtbibliothek statt und werden dokumentiert

Das von der gegenüberliegenden Straßenseite in die Bibliothek hineinleuchtende Rathaus sendet dahingehend allerdings mitunter gemischte Signale. Der neue Bürgermeister hatte sich im Wahlkampf auf die Themen Wirtschaftsförderung und Sport ausgerichtet, der aus seiner Sicht im Vergleich zur Kultur zu wenig gefördert wird. Auf Nachfrage immerhin sprach er sich immerhin für die Bibliothek aus:

Die Stadtbibliothek hat einen festen Platz in der Stadt und in der Finanzplanung. Das wird auch bei mir so bleiben. Dafür stehe ich; denn wir möchten ja, dass unsere Kinder viel lesen, sich somit bilden und damit uns alle voranbringen. Bücher gehören zum Grundsätzlichen, was eine Stadt ihren Bürgern bieten muss.2

Das hört man gern, auch wenn man ergänzen sollte, dass das Phänomen des lebenslangen Lernens auch an Eisenhüttenstadt nicht vorübergehen wird und daher nicht nur Kindern der Griff zum bildenden Buch oder zur weiterbildenden Zeitschrift ans Herz zu legen sei. Und man pflichtet bei, auch wenn man weiß, dass sich die Rolle einer Bibliothek gerade nicht in der Funktion einer zusätzlichen Bildungseinrichtung erschöpft, sondern dass sie im besten Fall ein zentraler Integrationsfaktor einer Stadtgesellschaft ist, vielleicht auch ein dritter Ort, wenn man zu angesagten Bezeichnungen neigt, in jedem Fall ein öffentlicher Raum, der nicht Konsum sondern das Bedürfnis nach Kommunikation, nach Lektüre, nach dem Versprechen der Texte, Bilder und anderer Kulturspuren in den Mittelpunkt rückt. Das kostet die Stadt und rentiert sich auf dem Papier oft nicht. Aber der Wert einer solchen Institution lässt sich naturgemäß niemals exakt bestimmen. Wie gesagt: Eine Bibliothek verkörpert nicht Gewissheit, sondern Möglichkeit.

Lokale Autorinnen und Autoren werden in einem Sonderbestand erfasst und aufgestellt
Lokale Autorinnen und Autoren werden in einem Sonderbestand erfasst und aufgestellt

Ursprüngliches Ziel meines Ausflugs war, die fünf Fragen des LIBREAS-Aufrufes abzuarbeiten. Aber jedes Gespräch steuerte automatisch auf eine Sorge und einen Wunsch zurück. Die Menschen sorgen sich um die Bibliothek. Sie wird als chronisch gefährdet angesehen. Entsprechend wünscht man sich zunächst einmal, dass sie überhaupt dauerhaft erhalten bleibt. Am besten an diesem perfekten Standort. Am liebsten auch in dieser Größe. Man wünscht sich, dass die Öffnungszeiten im aktuellen Umfang beibehalten werden können. Man möchte, dass der Bestand auf dem aktuellen Niveau bleiben kann. Man wünscht sich natürlich auch und ganz grundsätzlich, dass die Stadtverordneten und die Stadtverwaltung die Bedeutung, die die Bibliothek für einen Großteil der Einwohner*innen von Eisenhüttenstadt hat, besser erkennen, die Bibliothek mehr wertschätzen und sogar intensiver in die Stadtentwicklungsüberlegungen einbeziehen. Man sieht die Bibliothek vom Rathaus und das Rathaus von der Bibliothek. Eine Hauptstraße liegt dazwischen, aber es gibt eine Fußgängerampel und auch sonst beeindruckend wenig Verkehr. Es sollte also möglich sein, sich häufiger zu begegnen.

Die Mitarbeiterinnen wünschen sich nachvollziehbarerweise vor allem mehr Planungssicherheit, um ihren Dienst für die Nutzer*innen in Ruhe leisten zu können. Man ist sehr zufrieden mit dem, was man hat. Wüsste man, dass man diesen Stand und diesen Standort auch in fünf oder zehn Jahren noch sicher hat, könnte man mit den vorhandenen Mitteln deutlich zielgerichteter arbeiten, planen, Angebote für die Nutzer*innen und die Stadtbevölkerung schaffen. Die Menschen der Stadt sind ihre Möglichkeit.

Kunst in der Bibliothek
Kunst in der Bibliothek

Ungewöhnlich ist diese Bestandsaufnahme nach dem Ortstermin nun keinesfalls. Vermutlich entsprechen die Wünsche ebenso dem, was viele Öffentliche Bibliotheken beschäftigt. Für die Herausforderungen gilt dies sicher leider ebenso. Diesbezüglich ist die Stadtbibliothek von Eisenhüttenstadt eher ein Regel- als ein Sonderfall. Aber selbstverständlich kann man so an die Sache nicht herangehen. Denn es geht um einen konkreten Ort, um konkrete Menschen mit konkreten Sorgen und Wünschen und um ein konkretes Gemeinwesen, in dem die Bibliothek fest verankert ist. In diesem konkreten Szenario zeigt sich die Stadtbibliothek zwar, wie jede Bibliothek der Welt, auf der Seite der messbaren Zahlen als Kostenfaktor. Wichtig ist aber zu realisieren, welchen Anteil das Haus für die Integration der Stadtgesellschaft, für das kulturelle Leben in der Stadt, als Kommunikationsort, als Bildungs- und Bindungschance besitzt und darüber hinaus auch als ein Baustein, der den zwar schmalen aber doch spürbaren Strom des Eisenhüttenstadt-Tourismus mitstützen könnte. Die Leseterasse bietet, wie oben schon angedeutet, einen einzigartigen Überblick, der auch deshalb so eine große Rolle spielt, weil das touristische Potential vor allem an Stadtplanungs- und Architekturgeschichte Interessierte ansprechen dürfte. Wenn diese Zielgruppe auf dem Weg zum Aussichtspunkt ganz nebenbei mitbekommt, wie schön die Stadtbibliothek eigentlich ist, dann dürfte das auch für das Stadtmarketing einen nicht unerheblichen Nebeneffekt haben. Und wenn diese Besucher*innen des Ortes auch noch erfahren, dass sich in der Bibliothek eine herausragende Sammlung von Materialien in einem sehr angenehmen Leseraum befinden, dann ist nicht unwahrscheinlich, dass sich aus der Fotogelegenheit über den Dächern der Stadt sogar ein spontaner, ganz klassischer Bibliotheksbesuch mit einem Aufenthalt am Lesetisch ergibt. Und das ist natürlich nur ein Szenario. Die Bibliothek ist für die Stadt nicht nur Bibliothek. Sondern in vielerlei Hinsicht eine außerordentliche Möglichkeit.

(Berlin, Februar 2018)


  1. https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1633265/

  2. Vgl. https://www.facebook.com/FrankBalzer2017/posts/853879258109366:0


Ben Kaden ist Bibliothekswissenschaftler und Mitherausgeber von LIBREAS. Er stammt aus Eisenhüttenstadt.