> > > LIBREAS. Library Ideas # 5

Von Trinkflaschen, Bands, Postern und Lesezeichen. Ein Streifzug durch eine private Sammlung von Librariana


Zitiervorschlag
Monika Bargmann, "Von Trinkflaschen, Bands, Postern und Lesezeichen. Ein Streifzug durch eine private Sammlung von Librariana. ". LIBREAS. Library Ideas, 5 ().


„Forever trust in who we are / and nothing else matters“ (Liedtext der Band Metallica)

„They are subversive. You think they're just sitting there at the desk, all quiet and everything. They're like plotting the revolution, man” (Michael Moore über Bibliothekare/innen)

"Libraries are brothels for the mind. Which means that librarians are the madams, greeting punters, understanding their strange taste and needs, and pimping their books. That's rubbish, of course, but it does wonders for the image of librarians." (Guy Browning: “How to... use a library”. In: The Guardian, 18. Oktober 2003)

Sammelleidenschaft

Ich sammle vieles. Vielleicht zu vieles. Elche, Eulen, Feministische Science Fiction, Wörterbücher fremder Sprachen, Blau-weiß gemustertes Geschirr, aber nichts sammle ich mit derselben emotionalen, zeitlichen und finanziellen Hingabe wie so genannte Librariana: Zum Beispiel meine aus den USA importierte Trinkflasche der American Library Association (ALA) mit der Aufschrift „Thirst for knowledge @ your library“, die umso sorgfältiger gehütet wird, seit ein weiteres Exemplar im Geschirrspüler einer Freundin zu einem undefinierbaren blaugrünen Klumpen zusammengeschmolzen ist und weil Zoll und Versand den ursprünglichen Preis verdoppeln.

Da ist das Häferl[Fn1], dessen Aufschrift zufolge ich stolz darauf bin, „ein freundlicher, Bücher stempelnder, leise sprechender, hilfsbereiter, belesener Bibliothekar zu sein“ – grammatikalisch weibliche Formen sind wohl auch in einer überwiegend von Frauen ausgeübten Profession nicht selbstverständlich. Eine CD „The pathetic aesthetic“ der Band „The Librarians“, die aber nur so heißt und leider nicht tatsächlich von Bibliothekaren/innen gebildet wird, findet sich ebenfalls in meiner Sammlung.[Fn2] Das dazugehörige T-Shirt zeigt neben dem Schriftzug „The Librarians“ auch eine zerschmetterte Brille. Und natürlich gibt es auch den Bücherwurm aus Stoff, die buchförmigen Buchstützen, die buchförmigen Ohrringe, die auf Bücherstapel sitzenden Eulenfiguren, Lesezeichen aus der British Library, eine Photogalerie mit selbst aufgenommenen Bildern von Bibliotheken in diversen Ländern von Ungarn bis Großbritannien und Bibliotheksposter von der Stiftsbibliothek Admont bis zur Kulissenbibliothek der Franckeschen Stiftungen in Halle (Saale) in meiner Sammlung.

Die umfangreichste Abteilung meines Bestandes

Auch Bücher mit Bibliothekarinnen und Bibliothekaren in einer Haupt- oder Nebenrolle gehören zu meinen Librariana. Diese „Abteilung“ wächst am schnellsten, was mir langsam Sorgen bereitet, weil Kompaktusanlagen in Wohnzimmern doch nicht üblich sind. Zu meiner Büchersammlung gehören zum Beispiel sechs Bände mit der wunderbaren Wilhelmina Zukas, Bibliothekarin in Bellehaven mit litauischen Wurzeln, die mit ihren Recherchekenntnissen, einer gewissen Unerschrockenheit und Disziplin mehrere dubiose Mordfälle aufklärt.

Auch die tapfere Glynis Tryon, die im Seneca County des 19. Jahrhunderts eine Leihbücherei betreibt, für Frauenrechte und gegen die Sklaverei kämpft, Phoebe Richards, die sich in einem unglaublich kitschigen Roman aus der berühmt-berüchtigten Silhouette-Reihe gegen ihren äußerst unangenehmen Ex-Freund zur Wehr setzt und zu sich selbst und ihrer großen Liebe findet und Paris Sommer, die mysteriösen Hinweisen im Tagebuch ihrer Vorfahrin, der Betreiberin eines Bordells im Wilden Westen, nachgeht sowie der Bibliothekar Fulbert, der keine Bücher anschafft, weil die Bibliothek schon eines besitzt, bis er sich in eine neue Benutzerin verliebt und Angst hat, dass sie bei einem zu kleinen Bestand nicht wiederkommt, stehen unlängst in heimischen Regalen.

Eine Vielzahl weiterer Figuren bevölkert die Sammlung: el monstruo y la bibliotecaria, la bibliothécaire, der Bibliothekar, le grand amour du bibliothécaire, Jorge von Burgos, the librarian’s passionate knight, la bibliothécaire blonde, der Papagei, das Telephon und die Bibliothekarin...

Besonders stolz bin ich auf das Mai-Heft der Science-Fiction-Zeitschrift Amazing Stories aus dem Jahr 1931, dem ich lange hinterher gejagt bin, um ein Exemplar zu einem Preis zu bekommen, der mir erlaubt, meine Miete zu bezahlen. Darin befindet sich die geniale Kurzgeschichte „The cerebral library“ des Arztes David H. Keller, in der junge College-Absolventen fünf Jahre hindurch jeden Tag ein Buch lesen und dann ihre Gehirne auf den Regalen der zerebralen Bibliothek landen, wo sie als unendlicher Speicher für das Wissen der Menschheit dienen, der so ganz leicht „gegoogelt“ werden kann.[Fn3]

Das Schöne daran: Bibliothekare/innen sind nicht festzulegen - sie verlieben sich in finnische Dirigenten[Fn4], lösen Mordfälle[Fn5], sind allein erziehende Mütter[Fn6], Kandidatinnen bei Reality TV-Shows[Fn7], kündigen ihre Jobs und eröffnen ein Museum in einem früheren Bordell[Fn8], nehmen erfolgreich an Kanuwettbewerben teil[Fn9], helfen Sklaven auf der Flucht aus dem Süden der USA[Fn10], feiern Erfolge mit einem Computerspiel[Fn11], töten ihre Liebhaber[Fn12], werden von Räuberhauptmännern entführt[Fn13], freunden sich mit Monstern an[Fn14], erleben erotische Abenteuer[Fn15] und nehmen an wissenschaftlichen Experimenten teil.[Fn16] Ihre männlichen Kollegen reisen unbeabsichtigt durch die Zeit[Fn17], vergeben Praktikumsstellen an Neffen[Fn18], sammeln Kakteen[Fn19], stürzen sich in Affären mit Peepshow-Tänzerinnen[Fn20], töten ihrer Meinung nach unattraktive Praktikantinnen[Fn21], verschwinden manchmal spurlos[Fn22], verkaufen gestohlene Bibliotheksbücher an andere Bibliotheken[Fn23], schreiben Bücher[Fn24] und retten bedeutende Schätze wie den Speer des Longinus vor dem Diebstahl durch die dunkle Seite.[Fn25]

Natürlich gibt es auch Bücher, über die ich mich ärgere: Die an sich gut gemeinten, in denen zwanzig Seiten lang eine furchterregende, kinderschreckende Bibliothekarin geschildert wird, und sich herausstellt, dass es a) nur ein Traum oder b) die blühende Phantasie der Schulkinder war und die Bibliothekarin in Wirklichkeit jung, hübsch, gebildet, kinderlieb und freundlich ist. Nur: Dieser „Idealfrau“ werden gerade mal zwei unspektakuläre Seiten gewidmet. Der berühmten Aufforderung „Denken Sie nicht an einen weißen Elefanten“ entspräche hier der Satz „BibliothekarInnen sind nicht psychisch gestört, sozial unfähig, überpingelig, unfreundlich, verklemmt, Furcht einflößend, allein stehend, und sie stempeln auch nicht alles, was ihnen in die Quere kommt“ – und schon ist es geschehen. Neuester Fall: „The legend of Spud Murphy“[Fn26] des sonst von mir geschätzten Eoin Colfer. Kennen wir doch alles schon aus „The librarian from the black lagoon“.[Fn27]

Bücher, in denen die – fast immer weiblichen – Hauptfiguren nur deswegen Bibliothekarinnen sind, weil damit offensichtlich ein Bild von konservativ, ängstlich, unerfahren, schüchtern, bieder, pingelig, das-Leben-nur-aus-Büchern-kennend erzeugt werden soll, ohne dass der Beruf auch nur irgendetwas mit der Handlung zu tun hat, sind als dritte Gruppe bibliotheksbezogener Bücher auszumachen. Ein Element darf nur selten fehlen: der von mir so titulierte „entfessle-die-Bibliothekarin“-Moment, in dem sie den Stempel zur Seite legt, die Brille abnimmt und den Haardutt auflöst, der oberste Knopf der Bluse geöffnet wird und sie vom „loveless frump“ zum „hip and sexy party girl“ wird.[Fn28] Ein wunderbares Beispiel aus dem Fernsehen bietet die Folge „Last Tap Dance in Springfield“ der Serie Simpsons: Ein Tangotänzer sucht als Partnerin für einen Wettbewerb eine am Rande sitzende Frau mit Brille und hochgesteckten Haaren aus. Sie sagt: "But I am just a simple librarian. I have only read about dancing in books". Darauf er: "I will show you something that is in no book" – Buch weg, Brille ab, Haare auf, Bluse auf, Tanz los. Diesen Topos würde ich gerne einmal einer gesonderten Untersuchung unterziehen.[Fn29]

Manche Klischees sehe ich mittlerweile aber in einem anderen Licht: Das Image der Bibliothekarin als „alte Jungfer“ kennen wir wohl. Erst bei der Lektüre von Miriam Grace Monfredos Buch „North Star Conspiracy“ wurde mir bewusst, dass die frühen Bibliothekarinnen häufig nicht die Option hatten, eine Familie zu gründen und weiterhin berufstätig zu sein. Von der Gesellschaft war vorgesehen, dass eine Frau nach ihrer Hochzeit ihren Beruf aufzugeben hatte. Wollte eine Frau ihren Beruf und damit in gewisser Weise ihre Selbständigkeit beibehalten, ging das letztlich mit einem Verzicht auf Familie einher. Das könnte zum heute ärgerlichen und oft überzeichneten Bild der Bibliothekarin als ältlichem Fräulein beigetragen haben. Auf Selbstironie und eine gewisse Gelassenheit kann bei der Beschäftigung mit Bibliothekaren/innen in Belletristik und Film jedenfalls nicht verzichtet werden. Mich persönlich tröstet es ein wenig, dass es Lehrer/innen und Rechtsanwälte/innen diesbezüglich auch nicht immer einfach haben.

„Fall to your knees and worship a librarian“

In einer Talkshow käme jetzt wohl die Frage, „Wann haben Sie zum ersten Mal gespürt, dass Sie dazu ausersehen sind, Ihre Wohnung mit library gimmicks zu bestücken?“ Während unserer bibliothekarischen Ausbildung an der Fachhochschule Eisenstadt (Österreich) am Studiengang Informationsberufe, der gerade erst ein Jahr vor unserem Jahrgang gegründet worden war, wurden meine Studienkollegen/innen und ich öfters mit Kommentaren wie „Zum Bücherschlichten muss man studieren?“ und „Das ist doch ur-langweilig, oder?“ konfrontiert. Reaktionen wie „Oh, super, das ist ja total spannend“ auf das Nennen des Studienfachs beschränkten sich auf ein einziges exotisches Erlebnis, an das wir heute noch mit einem glücklichen Seufzer zurückdenken. Dem musste ganz einfach etwas entgegengesetzt werden.

Wir begannen, Bibliothekshumor und alternative Darstellungen, „moderne“ Sichtweisen, zu sammeln. „Fall to your knees and worship a librarian“[Fn30] wurde unser Manifest – wohl auch, um tief in uns verwurzelte Ängste bezüglich unserer beruflichen Aussichten zu besänftigen.[Fn31] Dazu kam eine Liste mit Artikeln, die sich mit dem Image und dem Berufsbild auseinandersetzen, um potentiellen Studierenden einen Einblick und Anreiz zu verschaffen – aus der knappen Liste wurde eine immer längere.[Fn32] Als ich diese online stellte und erstes positives Feedback erhielt, war es um mich geschehen. Nun hieß es weiterrecherchieren, in immer mehr Datenbanken, Katalogen und Linksammlungen, mit immer neuen Kombinationen von Suchbegriffen. Ganz Bibliothekarin, schrieb ich mir Listen mit sinnvollen datenbankspezifischen Suchtermen. Auf meiner Pinnwand im Büro hängen Zettel mit Texten wie „Emerald: librarians, job satisfaction, employment, knowledge workers, information profession, career development“ und “LISA: employment opportunities, manpower planning, working conditions, paraprofessionals, library staff, job descriptions, salaries, women, career prospects”. Dazu kommt das stundenlange Blättern in alten bibliothekarischen Zeitschriften, wann immer es meine Zeit erlaubt. Wesentlicher Input kommt von gleichgesinnten Bibliothekaren/innen im In- und Ausland. Und immer noch fehlt so vieles.

Besonders interessiere ich mich, wie schon zuvor angeklungen, für die Darstellung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren in Literatur und Film. Auch das fing harmlos an – mit der Akquisition mehrerer englischsprachiger Kinderbücher mit Titeln wie „The library dragon“[Fn33] und „The librarian from the black lagoon“[Fn34] für die Bibliothek der FH Eisenstadt, in der ich schon während des Studiums arbeitete. Ein Blended Learning-Seminar, das unser Studiengang mit Studentinnen der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg durchführte[Fn35], war für mich der willkommene Anlass, diese Kinderbücher genauer zu analysieren. Natürlich fing ich wieder an, eine Liste zu schreiben. Auch diese Liste wurde immer ausführlicher. Und wieder hieß es weiterrecherchieren, was sich teilweise als aufwendig herausstellte, da Belletristik häufig nicht verschlagwortet ist und Websites von Verlagen meistens nichts über den Beruf der Figuren verraten.

Ich sehe das als kontinuierliche Herausforderung an. Das in mir verwurzelte Streben nach Vollständigkeit geht so weit, dass selbst beim Fernsehen immer ein Notizblock bereitliegt, um Aussagen wie „Ich werde mein wichtigstes Ermittlungsinstrument einsetzen: meine Büchereikarte“[Fn36] oder „Er ist arbeitslos und allein. Er hat Zeit, in die Bücherei zu gehen“[Fn37] sofort festhalten und am nächsten Tag bloggen zu können[Fn38]. Und ich habe glücklicherweise einen Freundeskreis, in dem wir mit Begeisterung Filme wie „Deskset“[Fn39] ansehen und beim legendären Dialog „I am proud of what I am“ – „And what is that?“ – „I am a librarian” aus dem Film „Die Mumie“[Fn40] in zustimmendes „Gegröle“ ausbrechen.

Weltweite Community

Vielleicht klingt das alles wie ein Spleen, eine Sucht. Mag sein. Ja, zugegeben. Aber eines steht fest: Ich bin nicht allein: Es existieren aufwendig gestaltete Websites über Bibliomysteries[Fn41] und Librarian career novels[Fn42], über Bibliotheken in der Science Fiction[Fn43] ; es gibt mehrere Personen, die bei 43things.com „redefine the library profession“ als eines ihrer Ziele angeben[Fn44], Gruppen bei der Photo-Community Flickr,
die Bilder von Katalogkarten und Kartenkatalogen zusammenführen[
Fn45], spezialisierte Weblogs zu Berufsbild und Karriere[Fn46], jemanden, der gültige Bibliotheksausweise auf seinen Namen aus der ganzen Welt sammelt[Fn47] ; jemanden, der eine Karte der USA erstellt, in der alle „library cats“ eingetragen sind[Fn48], librarian trading cards[Fn49] , eine Liste von Bibliothekarinnen in der Pornographie[Fn50] und nicht zuletzt (mindestens) zwei Bibliophilatelisten und einen Biblionumismatiker .[Fn51]

Durch die Beschäftigung mit dem Berufsbild und dem Image von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren habe ich – außer Rechercheerfahrung, guter und teilweise schlechter Unterhaltung – auch viel für mich als Person, als Bibliothekarin gewonnen. „Jede Frau sollte mindestens ein Jahr lang Frauengeschichte studieren, egal, was sie sonst macht. Jede Frau ändert sich, wenn sie erkennt, dass sie eine Geschichte hat“, sagte die Historikerin Gerda Lerner. Ich möchte diese Aussage abwandeln: Jede Bibliothekarin, jeder Bibliothekar sollte mindestens ein Jahr – oder zumindest eine Lehrveranstaltung lang – Berufs- und Bibliotheksgeschichte studieren. Dass Bibliotheken eine Jahrtausend alte Geschichte haben, lässt oft vergessen, dass der bibliothekarische Beruf als selbstständiger Beruf bei Weitem nicht so alt ist. Vielleicht ist dies ein Grund, weshalb wir so oft unseren eigenen Beruf hinterfragen und uns so sehr mit der Eigen- und Fremdwahrnehmung von Bibliotheken und ihrem Personal beschäftigen[Fn52] – vielleicht sogar öfter und sicher sorgfältiger, als es die Außenwelt tut.

Blättert man in alten Ausgaben des „Centralblatts für Bibliothekswesen“, wie ich es gerne tue, wird bald klar, dass die Bibliothekarin, der Bibliothekar der Gegenwart im Kampf um Anerkennung des Berufes nicht allein ist, sondern eben eine Geschichte hat.

Frauen wie Adelaide R. Hasse und Katherine L. Sharp, Bona Peiser und Marie Pellechet, aber auch positiv gezeichnete fiktive Figuren wie Glynis Tryon können auch heute Vorbilder und Identifikationsfiguren sein. Mittlerweile sehe ich auch als einen wichtigen Bestandteil einer bibliothekarischen Ausbildung an, ein Gefühl dafür zu vermitteln, was es heißt, Bibliothekarin, Bibliothekar zu sein, in welcher Tradition man steht, dass es eine – man kann ruhig sagen weltumspannende – Community gibt, damit noch mehr Kolleginnen und Kollegen von sich sagen können: „I am proud of what I am“. – „And what is that?“ – „I am a librarian”.

Fußnoten

[Fn 1]
Österreichisch für große Tasse bzw. Becher mit Henkel (
zurück)

[Fn 2]
Für das Cover-Design zeichnet sich übrigens eine Firma namens „Negative image“ verantwortlich – wenn das kein Omen ist. (zurück)

[Fn 3]
Gunn: Libraries in science fiction,
www.ku.edu/~sfcenter/library.htm (zurück)

[Fn 4]
Josephine Carr: The Dewey Decimal System of Love. New American library 2003. Deutsch: Die Liebe im Archiv. Blanvalet 2005. (zurück)

[Fn 5]
u.a. Veronica Stallwood: Oxford exit. Headline 2005.
(zurück)

[Fn 6]
Hailey North: Love: undercover. Avon 2004. (
zurück)

[Fn 7]
Samantha Connolly: I will survive. Harlequin 2004. (zurück)

[Fn 8]
Kathleen Lawless: Untamed. Pocket books 2005. (zurück)

[Fn 9]
Jo Dereske: Miss Zukas and the stroke of death. Avon Books 1999.
(zurück)

[Fn 10]
Miriam Grace Monfredo: North star conspiracy. Berkley 1995.
(zurück)

[Fn 11]
Caroline Preston: Lucy räumt auf. Blanvalet 2001.
(zurück)

[Fn12]
Margaret Truman: Murder in the library of congress. Ballantine 1999.
(zurück)

[Fn 13]
Margaret Mahy: The librarian and the robbers. Penguin 1981. (zurück)

[Fn 14]
Alfredo Gómez Cerdá: El monstruo y la bibliotecaria. Noguer 2000. (zurück)

[Fn 15]
u.a. in Kathleen Lawless: Untamed. Pocket books 2005 und Pamela Rochford: Die Bibliothekarin. Bastei-Lübbe 2001. (zurück)

[Fn 16]
Anne D. LeClaire: Sideshow. Viking 1994. (zurück)

[Fn 17]
Audrey Niffenegger: The time traveler’s wife. Harcourt 2003. (zurück)

[Fn 18]
Thomas Hürlimann: Fräulein Stark. Fischer 2003. (zurück)

[Fn 19]
Judith Kuckart: Der Bibliothekar. Droemer Knaur 2000. (zurück)

[Fn 20]
vgl. Fußnote 17 (zurück)

[Fn 21]
Veronica Stallwood: Oxford exit. Headline 2005. (zurück)

[Fn 22]
Johannes Gelich: Die Spur des Bibliothekars. Müller 2003.
(zurück)

[Fn 23]
Veronica Stallwood: Oxford exit. Headline 2005. (zurück)

[Fn 24]
Wieland Freund: Lisas Buch. Rowohlt 2003. (zurück)

[Fn 25]
Christopher Tracy, David Titcher: The adventures of the librarian: Quest for the spear. Ibooks 2004. (zurück)

[Fn 26]
Eoin Colfer: The legend of Spud Murphy. Puffin Books 2005. Deutsch: Tim und das Geheimnis von Knolle Murphy. Beltz 2005. (zurück)

[Fn 27]
Mike Thaler, Jared Lee: The librarian from the black lagoon. Scholastic 1997. (zurück)

[Fn 28]
Katherine C. Adams: “Loveless frump as hip and sexy party girl: re-evaluation of the old-maid stereotype”. In: Library quarterly 70 (2000) 3, S. 287 – 301. (zurück)

[Fn 29]
Mäzene und Gönnerinnen für die Finanzierung dieses Unterfangens dürfen sich jederzeit bei mir melden. (zurück)

[Fn 30]
Librarian Avengers: Why you should fall to your knees and worship a librarian, http://librarianavengers.org/?page_id=3. (zurück)

[Fn 31]
Über die Bezeichnung „topmoderner Bibliothekar“, die unser damaliger Studiengangsleiter kreierte, um bei der PR das teilweise negative Bild in der Öffentlichkeit zu korrigieren, schmunzeln wir noch heute. (zurück)

[Fn 32]
Monika Bargmann: Bibliographie Berufsbild BibliothekarIn, www.library-mistress.net/berufsbild. (zurück)

[Fn 33]
Carmen Agra Deedy, Michael P. White: The library dragon. Peachtree 1994. (zurück)

[Fn 34]
Mike Thaler, Jared Lee: The librarian from the black lagoon. Scholastic 1997. (zurück)

[Fn 35]
Eine Dokumentation des Seminars erschien in Buchform: Ute Krauß-Leichert (Hg.) / Birte Gerber (Red.): Interkulturelles Online-Lernen. Die Rolle der Frau in Bibliotheken und Informationseinrichtungen. Lit-Verlag 2005. (zurück)

[Fn 36]
Detective Robert Goren in der Folge „Die sechste Plage“ der Serie Criminal Intent. (zurück)

[Fn 37]
Special Agent Jack Malone über einen Verdächtigen in der Folge „Jagd auf einen Vater“ der Serie Without a trace. (zurück)

[Fn 38]
Monika Bargmann: Library Mistress’s Place, http://library-mistress.blogspot.com/. (zurück)

[Fn 39]
www.imdb.com/title/tt0050307/, im deutschsprachigen Raum auch unter dem Titel „Eine Frau, die alles weiß“ bekannt. (zurück)

[Fn 40]
www.imdb.com/title/tt0120616/. (zurück)

[Fn 41]
Marsha McCurley: Bibliomysteries, www.bibliomysteries.com. (zurück)

[Fn 42]
Jennifer Wolfe: Library career romances, www.jenw.org/home.htm. (zurück)

[Fn 43]
James Gunn: Libraries in Science Fiction, www.ku.edu/~sfcenter/library.htm. (zurück)

[Fn 44]
www.43things.com/things/view/304376. (zurück)

[Fn 45]
Catalogue Cards & Card Catalogues Memorial Pool, www.flickr.com/groups/98426250@N00/. (zurück)

[Fn 46]
u.a. Sarah Johnson, Rachel Singer Gordon: Beyond the job, http://librarycareers.blogspot.com/. (zurück)

[Fn 47]
Michael Sauers: The Great Library Card Collection, www.travelinlibrarian.info/libcards. (zurück)

[Fn 48]
Gary Roma: Library Cats Map, www.ironfrog.com/catsmap.html. (zurück)

[Fn 49]
Librarian Trading Cards, www.flickr.com/groups/librariancards/. (zurück)

[Fn 50]
Lester: The Image of Librarians in Pornography, www.riverofdata.com/librariana/porn/. (zurück)

[Fn 51]
http://weblog.ib.hu-berlin.de/?cat=19. (zurück)

[Fn 52]
vgl. u.a. Elisabeth Simon: „Wie sieht sich der Bibliothekar? Wie wird der Bibliothekar gesehen? Ein Streifzug durch die Fachliteratur“. In: LIBREAS 3 (2005), www.ib.hu-berlin.de/~libreas/libreas_neu/ausgabe3/007sim.htm. (zurück)


Monika Bargmann ist Bibliothekarin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Studiengang Informationsberufe der FH Burgenland.