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Erprobung diskursstärkender Mittel. Johannes Näder mediologisiert das Wissenschaftsmilieu. Rezension zu Johannes Näder (2010) Open Access. Wissenschaftliche Verwertung im Zeitalter von Digitalität und Internet. Dresden: Thelem (Oskar-Walzel-Schriften ; 3), ISBN: 978-3-942411-04-2, 29,80 Euro.


Zitiervorschlag
Ben Kaden, "Erprobung diskursstärkender Mittel. Johannes Näder mediologisiert das Wissenschaftsmilieu. Rezension zu Johannes Näder (2010) Open Access. Wissenschaftliche Verwertung im Zeitalter von Digitalität und Internet. Dresden: Thelem (Oskar-Walzel-Schriften ; 3), ISBN: 978-3-942411-04-2, 29,80 Euro.". LIBREAS. Library Ideas, 18 ().


Das Geistesleben alter und neuer Zeit

„Wechselseitige Erhellung der Künste” - der Titel des Hauptwerks des Österreichischen Literaturwissenschaftlers Oskar Walzel aus dem Jahr 1917 entspricht dem von ihm entworfenen Denkprogramm, für eine zeitgemäße Literaturwissenschaft des frühen 20. Jahrhunderts. Damit erarbeitete sich der an Technischen Universität in Dresden aktive Professor einen Ruf, den Viktor Klemperer in dem inoffiziellen Titel Maître de plaisir du genre supérieur en esthétique zusammenfasste: die Freude am Denken verband Oskar Walzel mit einer Meisterschaft im selbigen und vor allem mit dem Willen zur Anbindung an das aktuelle Geschehen in seinem Gegenstandsbereich. So schrieb er, der zuvor auch Hauslehrer von Leopold von Andrian und mit Hugo von Hofmannsthal befreundet war, früh über den aufstrebenden Lyriker Fritz von Unruh und der wiederum schrieb Oskar Walzel ein Gedicht. Die Wechselseitigkeit gelang.

Er verband mit seiner „synthetischen Literaturforschung” wie vermutlich kein anderer zeitgenössischer Literaturwissenschaftler die literarische Praxis mit der seines Faches in dem Sinne, dass die Analyse auf Augenhöhe mit der Avantgarde mitlief. Bemerkenswert und erstaunlich aktuell ist sein Anspruch „die reichen neuen Ergebnisse der Naturwissenschaft und der Technik einem bindenden sittlichen Gedanken ein- und unterzuordnen.”[Fn 1] Ihm ging es um einen überdisziplinären, öffnenden und vermittelnden Ansatz, bei dem Wissenschaft kein Selbstzweck ist und immer auch eine extrawissenschaftliche Grundierung benötigt.

Insofern befindet sich Johannes Näders in Reihe der Oskar-Walzel-Schriften des Dresdner Thelem-Verlags erschienene Betrachtung des Phänomens „Open Access” aus mehreren Gründen an der richtigen Stelle.

Zum einen ist der junge Autor Germanist und folgt damit schon mal Oskar Walzel. Dass sich Germanisten oder überhaupt Geisteswissenschaftler vergleichsweise selten mit Open Access befassen, lässt die Auseinandersetzung mit dem Thema bereits als Kuriosum erscheinen. Dass er dabei der Bibliothekswissenschaft mit seiner Zusammenführung eines ihrer beherrschenden Leitthemen mit mediologischen Erkenntnismethoden obendrein ein Stück weit zeigt, in welche Richtung sie durchaus einmal denken sollte, unterstreicht zum anderen die interdisziplinäre Nebenwirkung des Textes – Stichwort: wechselseitige Erhellung. Weiterhin ist die Arbeit durchaus metawissenschaftlich zu nennen, auch wenn dies nicht in aller Konsequenz ausgeführt wird. Und schließlich sind das Thema Open Access sowie die Frage nach seiner Institutionalisierung und Umsetzung des Prinzips selbst Teil der Öffnung und Vermittlung von Wissen und Wissenschaft. Wenn sich der Verlag dann noch zu einer parallelen Open-Access-Publikation entschlossen hätte, wäre es nur folgerichtig gewesen. Aber irgendetwas ist ja immer auszusetzen…

Gravity's Rainbow

Abstrakt dreht sich die mediologische Analyse um eine Art Gravitationsmodell: Im Zentrum steht ein Milieu, auf dessen Zustand verschiedene Kräfte einwirken. Diese versucht das Milieu unter der Prämisse des Selbsterhalts entweder zu integrieren oder abzuwehren. Damit blicken wir auf ein anthropologisches Grundgeschehen von einer gewissen Allgemeingültigkeit. Und da die Welt nach Ausgleich strebt, tendieren diese Prozesse in der Makroperspektive über kurz oder lang zu einer gewissen Ausgeglichenheit im Fließen, die in der Sprache der Kybernetik Heterostasis heißt. Die Herausforderung liegt darin, dass es in solchen Prozessen aus der Mikroperspektive gesehen nicht nur Gewinner gibt.

Das Milieu der Überlegungen Johannes Näders ist das der Wissenschaft, die sich über Wissenschaftskommunikation selbst erhält und selbst irritiert. Die Idee des Open Access ist solch eine Irritation, die von manchen als einziger Weg gesehen wird, eine andere Irritation auszugleichen, „als adäquate Selbsthilfe wissenschaftlicher Autoren und Institutionen gegen die diskurshemmenden Auswirkungen der 'Zeitschriftenkrise'.” (S. 105) Der Rahmen des Themas sind neue, i.e. digitale Publikationstechnologien und – ein erster der zahlreichen wichtigen, erweiternden Hinweise Johannes Näders – deren Beziehung zu ihren analogen Vorläufern.

Methodisch folgt der Autor bei seiner metadiskursiven Analyse des Phänomens Open Access der Mediologie des außergewöhnlichen Régis Debrays, der in seiner Biografie mit einer Konsequenz den Grenzgang suchte, neben der Oskar Walzels Aktivitäten nahezu als biedere Salonphilosophie wirken. Auf der wissenschaftstheoretischen Ebene verbindet Debray und Walzel jedoch die Suche nach der übergeordneten Klammer. Dort wo Walzel aus seiner prästrukturalistischen und vorkybernetischen Epoche einen bindenden sittlichen Gedanken sucht, bestimmt Debray nahezu zwangsläufig nachdem Barthes, Foucault, McLuhan, Flusser, Lotman und Luhmann und noch einige Andere von verschiedenen Seiten Konzepte und Rollen von Sprache, Wissen, Medien sowie der Übertragung gehörig auseinander- und neu zusammengefaltet haben das Medio als einen solchen Fokuspunkt. Man könnte auch vom Diskurs und seinen Dispositiven sprechen. Im Kern der Mediologie steht die Betrachtung der Dreieinigkeit von symbolischer Form (z.B. Open Access), der Organisation des gesellschaftlichen Rahmens, in dem die Form auftritt (z.B. die institutionalisierte Wissenschaft) sowie der Mittel zur Kommunikation dieser Form (z.B. Digitaltechnologie).

Vie et mort de l'image [de l'Open Access?]

Johannes Näder baut auf Debrays Überlegungen auf, wenn er sich anschickt

„das Phänomen Open Access aus mediologischer Perspektive greifbar zu machen, seine kulturelle Bedeutung zu erörtern und dadurch möglicherweise einem weniger ideologisch-aufgeregten Umgang mit dem Sujet durch alle Beteiligten den Boden zu bereiten.” (S.13)

Nach dem Tohuwabohu des Heidelberger Appells erweist sich das fraglos als äußerst hehres Ziel, das jedoch hinsichtlich seiner Realisierbarkeit und angesichts der zu erwartenden Reichweite der Schrift einen zwar ungemein sympathischen, aber auch etwas arglos idealistischen Ansatz ausstellt. Dabei könnten alle Beteiligten aus der Lektüre tatsächlich einen Gewinn ziehen. Immerhin formuliert Johannes Näder in einer im Debattenvollzug selten gelesenen Klarheit, wieso der Diskurs zwischen Open-Access-Anhängern und -Gegnern schief geht und zu unnötigen Konflikten führt. (besonders S. 105ff.)

Entscheidend punktet die Arbeit indessen in der Problematisierung und dem Durchspielen der Analyseperspektive. Diese wird sehr profund und teils mit frischen Schlussfolgerungen zwischen zwei abstrakten Polen ausgebreitet: der dipositiven Wirkung von Medien und der kulturellen Praxen im Umgang mit diesen. Also zwischen technischen Dispositiven und Milieus, die Debray in seinen technischen Milieus in einem Schema zusammenführt. Diese Sicht betont, dass Medien als technische Dispositive mehr als Werkzeuge sind, und zugleich kein stahlhartes Gehäuse der Nutzbarkeit darstellen. Sie ermöglichen Gestaltungsräume für die Art und Weise, wie mit ihnen bestimmte Informationen gespeichert, verarbeitet und übertragen werden können. Zugleich werden sie von dem sie nutzenden Milieu stetig gestaltet und modifiziert. Nach Debray sind sie also nicht determinierend, sondern possibilisierend. Andererseits bleibt die Polarisierung Determinierung-Possibilisierung ein etwas hilfloses binäres Schema. Wo ermöglicht wird, wird auch festgelegt und entsprechend steht es aus, auch nach der Qualität und dem Verdrängungspotential des Ermöglichten zu fragen. Johannes Näder weist indirekt darauf hin, wenn er im Zusammenhang mit dem innovationstreibenden Wirkungsbündel der „Mangelerfahrung, technischem Dispositiv und neuartiger Mediennutzung” (S.12) betont, dass die dispositiven Merkmal der vorgehenden Medienformen selbstverständlich in den neuen Formen weiterwirken. Allerdings hätte man sich an dieser Stelle einen noch etwas kritischeren Blick gewünscht. Wenn es heißt,

„Durch den mediologischen Ansatz tritt die Frage in den Mittelpunkt, welchen räumlichen, zeitlichen und ökonomischen Einschränkungen das wissenschaftliche Publikationswesen vor dem Aufkommen digitaler Medien unterlag und wie sich diese Einschränkungen im Zusammenhang der Etablierung des neuen medialen Dispositivs als produktiv erwiesen haben.” (S.12)

muss man berücksichtigen, dass die Mediologen des späteren 21. Jahrhunderts möglicherweise nach den Einschränkungen im wissenschaftlichen Publikationswesen vor dem Aufkommen postdigitaler quantenbasierter Medien fragen werden. Also, dass die neuen Medien von heute, morgen die alten sind. Es spricht nichts dagegen, ihre Einschränkungen bereits in der aktuellen Betrachtung zu berücksichtigen, auch wenn wir sie zwangsläufig präzise nur an der Mediennutzung der Vergangenheit herausdifferenzieren können bzw. wie man im Buch liest, „erst in Kenntnis der veränderten Möglichkeiten […] als Defizit wahrgenommen werden.” (S.59)

Eine solche Begleitbetrachtung lässt sich jedenfalls reibungslos in die vielgliedrige Beziehungskette der Analyse Johannes Näders einpassen:

  1. Der Technologie („welche konzeptionellen Unterschiede zwischen Analogität und Digitalität bestehen und wie sich die qualitativen Neuerungen digitaler Medien beschreiben lassen.”, S.13)
  2. Die traditionellen Bedingungen des Milieus unter dem Einfluss der Technik („welchen Einschränkungen das wissenschaftliche Publikationswesen vor dem Aufkommen digitaler Meiden unterlag und unter welchen Umständen sich diese Einschränkungen im Zusammenhang der Etablierung des neuen medialen Dispositivs als produktiv erweisen konnten.”, ebd.)
  3. Der neuen Möglichkeiten des Milieus („ob und wodurch vernetzte Digitalmedien geeignet sind, die Gutenbergschen Limitierungen des wissenschaftlichen Austauschs außer Kraft zu setzen.”, ebd.)
  4. Der Reaktion des Milieus (d.h. „das Wechselspiel von Milieusicherung und Irritationspotenzial im Mikromilieu der wissenschaftlichen Kommunikation”, S. 14)

in dem man von der Diachronie der Innovationsrichtung kurz abweicht und das Analoge in positiver Abgrenzung zum Digitalen betrachtet.

Abbildung: Johannes Nader: Open Access

Dass der Dresdner Universitätsverlag vergleichsweise viel Wert auf eine wertige Gestaltung des Titels legt, spielt angesichts des gelungenen Textes nur eine Nebenrolle. Aber da man diese Arbeit tatsächlich von vorn bis hinten durchlesen sollte, freut man sich, dass die so exzellent besetzt wurde.

Mediologisch ist Open Access tatsächlich als symbolische Form zu verstehen, nämlich „als Äußerungsform eines tiefgreifenderen Umbruchs medialer Vermittlung”, in der Folge des Übergangs von analog zu digital vermittelter Kommunikation. (S.108) Konzeptionell ist es etwas schwerer zu greifen, denn der Begriff ist, wie Johannes Näder an der Differenzierung zwischen gratis und libre Open Access ausführt, keinesfalls definitorisch umfassend konsolidiert. Sogar seine Arbeitsdefinition dürfte die aktuell übliche pragmatische Handhabung übertreffen:

„Als Open-Access-Publikation soll […] jede wissenschaftliche Arbeit gelten, die kostenlos im Internet verfügbar ist und vom Nutzer zumindest kopiert und online weiterverbreit werden darf.” (S.46)

Die in der Arbeit aufgezeigte Perspektive ist auch für Bibliotheksumgebungen durchaus fortschrittlich, wenn der Autor davon ausgeht, dass man anhand des Potenzials und der Auswirkungen der Digitaltechnologie auf das Milieu der Wissenschaftskommunikation deutlich über die Frage des freien Abrufs hinausdenken muss:

„Wo Open-Access-Initiativen ausschließlich nach der Zugänglichkeit wissenschaftlicher und kultureller Werke streben, bleibt Open Access gleichsam anachronistisch der Grafosphäre verhaftet. Konsequent und nachhaltig wird es erst im Zuge dessen, was Christopher Kelty als Rekursion bezeichnet.” (S.112)

Diese Rekursion meint eine aktive und progressive Gestaltung des gesamten Kontextes, also auch die Gestaltung neuer Praxen und Formen der Wissenschaftskommunikation. Kelty nennt dieses Phänomen „modifiability”. Die Folgen der Digitalität stellen die Wissenschaftskommunikation folglich vor eine gravierendere Herausforderung als der Anpassung von Geschäftsmodellen. Sie wirken vierdimensional auf die Akteure und die zwischen ihnen bestehenden kommunikativen Beziehungen: technisch, kognitiv, diskursiv und institutionell. Aus jeder dieser Richtungen lässt sich wiederum das Phänomen der digital vermittelten Wissenschaftskommunikation durchschattieren, was problemlos für eine Habilitationsschrift reichen dürfte. Wenn das nicht langt, bietet allein die juristische Harmonisierung eines libre Open Access mit den jeweiligen nationalen Urheberrechtsnormen ein Aktionsfeld, das der Magister Johannes Näder wohlwissend auf wenige griffigen Passagen eindampft. (S. 89f., S. 92ff. sowie S. 111)

Ohnehin lässt sich vieles in einer solchen Abhandlung nur andeuten. Entsprechend war der Autor gut beraten, die globaler ausgreifenden Forschungsfragen in seinen Ausblick auszulagern:

„Wie […] wirkt sich das digitale Dispositiv auf die Gestalt wissenschaftlicher Arbeiten, mithin auch auf ihre Produktion und Rezeption aus? Welche kognitiven Prozesse werden durch den Umgang mit Neuen Medien in ihrer derzeitigen Realisierung affektiert, und auf welche Weise?” (S. 112)

Das Verschieben der Antwort in den Verantwortungsbereich einer wie auch immer gearteten Anschlussforschung bewahrt ihn davor, sich zu übernehmen. Genau genommen benennt er Teile eines Forschungsprogramms, die eine zeitgemäße und transdisziplinär orientierte Bibliothekswissenschaft auf Jahre beschäftigen.

Bereits der eine Faden, den er mit seiner mediologischen Differenzierung des Open Access-Phänomens aufspannt, ist weitaus fruchtbarer und inspirierender als ein Großteil der anderen aktuellen fachwissenschaftlichen Auseinandersetzungen zur Transformation „der Grafosphäre in die Hypersphäre”. Dass er ab und zu in die selbst benannte Falle „feuilletonistischer Trendsprache” gerät und manche Formulierung eher unterbestimmt bleibt, wo der Autor die Gefahr „überdeterminierter Begriffe” beschwört, kann man meist getrost vernachlässigen.

Che cos'è un dispositivo?

Johannes Näder legt mit seinem „Vorhaben einer medientheoretisch-kulturwissenschaftlichen Ortsbestimmung von Open Access” also eine Arbeit mit einer für eine solche Qualifikationsarbeit herausragenden Eröffnung und dissertationswürdiger Perspektive vor, die, fast muss man sagen, beruhigenderweise, nicht ganz durchgehalten wird. Er leistet schon sehr viel, in dem er den Begriff und Konzept von „Open Access” luzide durchdringt und zugleich mit der Mediologie eine so naheliegende wie bisher vernachlässigte methodische Perspektive zum Umgang mit dem Diskurs aufzeigt. Zugleich wird deutlich, wie schnell die eine so geführte Auseinandersetzung an Komplexität gewinnt. Man muss ihm nicht in jedem Detail folgen. Das Zitat Debrays, mit dem Johannes Näder seine Schrift schließt, kann m.E. uneingeschränkt als Ausgangspunkt für den weiteren Diskurs stehen bleiben:

„Wir werden der technologischen Zukunft nicht dadurch Herr, dass wir uns von ihr abwenden. Die Verantwortung besteht darin, ihre Logik zu verstehen, um möglichst viele ihrer Auswirkungen vorwegzunehmen. Ein Diskurs über die Zwecke und Werte, der sich nicht auf einen präzisen Zustand der zur Verfügung stehenden Mittel stützt, ist ein leerer Diskurs. Aber ein Diskurs über die Innovation, der diese nicht im Lichte der Erinnerung genau untersucht, ist ein Diskurs.” (S.116)

Technologiefolgenabschätzung, ick hör dir trapsen? Richtig. Und zwar jetzt ein notwendiges Stück lauter und geradewegs in unser Mikromilieu. So glückt die wechselseitige Erhellung der Disziplinen.

Begreift man Ideen als intellektuelle Innovationen in der Semiosphäre, die in der Lage sind, die nachfolgende zu beeinflussen, gesteht man ihnen also eine dispositive Wirkung zu, dann kann man über die vorliegende Arbeit vor allem eines sagen: Das ist ein Dispositiv.


Fußnote

[1] Wenzel, Oskar: Die deutsche Dichtung seit Goethes Tod. Berlin: Askanischer Verlag, 1919, S. 122 [zurück]


Ben Kaden Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt IUWIS am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft und Mitherausgeber von LIBREAS.Library Ideas